Martin Leuthold: „Inspiration“, Laufzeit bis Anfang 2027.
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Das Wirtschaftsarchiv Vorarlberg organisiert eine Tagung zum Thema „Rohstoffe, Handel und koloniale Verflechtungen in der Regionalgeschichte, ca. 1800 – 1950“. Das S‑MAK ist mit einem eigenen Panel Teil dieser Tagung und wird mit drei Fachvorträgen die jüngere Vorarlberger Geschichte mit den Schwerpunkten Stickerei / Handelsbeziehungen thematisieren.
Wessen Geschichten fehlen in den Archiven der Lustenauer Textilindustrie? Was hat Erinnern mit Singen zu tun?
Wie klingen Erinnerungen, wenn sie vielstimmig sind? Diese Workshopreihe lädt Interessierte dazu ein, den Leerstellen im Zeitzeug:innenarchiv des S‑MAK nachzuspüren.
Mode ist nie nur Kleidung. Sie ist Haltung, Widerspruch, Bekenntnis – und manchmal das präziseste Dokument einer Zeit. Ab Herbst 2026 zeigt das S‑MAK in Kooperation mit der Kinothek Lustenau vier Dokumentarfilme, die Mode als kulturelles Phänomen befragen: als künstlerischen Ausdruck, als gesellschaftliche Geste, als Ort von Identität und Transformation.
Das S‑MAK bietet seinen Besucher:innen eine Reihe von Angeboten, die einen Aufenthalt über die Ausstellung hinaus bereichern.
Kreativ, verspielt, überraschend – Sommer-Workshops im S‑MAK als Ferienangebote für Kinder von 6 bis 14 Jahren.
Da die bisher durchgeführten „Stickerhäuser“-Spaziergänge immer großen Anklang fanden, werden sie auch 2026 wieder angeboten.
Das Kernthema „Stickerei“ kann als gesellschaftliche Querschnittsmaterie verstanden werden. Entlang dieser Thematik lassen sich Sozialgeschichte, Migrationsgeschichte, Siedlungsgeschichte, politische Geschichte und weitere spannende Themenfelder der Ortsgeschichte dokumentieren.
Eine Mitgliedschaft im S‑MAK bedeutet, Teil einer wachsenden Gemeinschaft zu sein, die sich für textile Kultur, gestalterische Bildung und regionales Erbe einsetzt.
Unter sammlung.s‑mak.at macht das S‑MAK einen zentralen Teil seiner Bestände öffentlich zugänglich.