Aufgrund der Vorbereitungen für die Konzerte von „Filiah“ und „Junipa Gold“ kann das Stickereimuseum an diesem Tag nicht besucht werden.
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Aufgrund der Vorbereitungen für die Konzerte von „Filiah“ und „Junipa Gold“ kann das Stickereimuseum an diesem Tag nicht besucht werden.
Vor Ort steht eine umfangreiche Auswahl an Literatur und Filmen zur Verfügung, die eine vertiefende Auseinandersetzung mit den Ausstellungsthemen ermöglicht.
Vortragsreihe der Universität Innsbruck in Kooperation mit dem vorarlberg museum. Vortragende: Daniela Fetz-Mages (Leitung S‑MAK) und Philipp Zitzlsperger (Universität Innsbruck, Institut für Kunstgeschichte).
Eine Mitgliedschaft im S‑MAK bedeutet, Teil einer wachsenden Gemeinschaft zu sein, die sich für textile Kultur, gestalterische Bildung und regionales Erbe einsetzt.
Hohe Auszeichnung für die qualitätsvolle Museumsarbeit in Lustenau, die das S‑MAK darin bestärkt, die textile Geschichte lebendig zu halten und weiterzudenken.
Das kürzlich abgeschlossene Workshop-Projekt mit Jugendlichen zur ersten Wechselausstellung „Von Kleidern und Körpern“ ist ein erfolgreiches Beispiel für kreative, inklusive und zeitgemäße Kulturvermittlung.
Unsere Besucher:innen sind besonders davon fasziniert, unsere Stickmaschinen in Betrieb zu sehen. Sie werden regelmäßig vorgeführt, etwa bei privaten Führungen oder jeden letzten Freitag im Monat im Rahmen einer öffentlichen Vorführung.
In der aktuellen Ausgabe des Lebenslust-Magazins wird das S‑MAK ausführlich vorgestellt. Der Artikel beleuchtet die inhaltliche Ausrichtung des Hauses ebenso wie seine Entstehungsgeschichte und das vielfältige Angebot für Besucher:innen.
Die S‑MAK Filmreihe zeigt ausgewählte Produktionen rund um das Thema Mode, Körper, Identitäten und Schönheitsideale.
Bis Ende September thematisieren wir: Sammlung, Archiv und Konservierung. Wir zeigen auch, was hinter den Kulissen und abseits vom regulären Ausstellungsbetrieb für Arbeiten anfallen.