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SUMMARY:Vorführung der Stickmaschinen
DESCRIPTION:Jeden letzten Freitag im Monat geben wir bei öffentlichen Vorführungen der Maschinen in der Themenausstellung „Von der Idee zum Produkt“ einen Einblick in die technische Entwicklung der Stickereiproduktion. \nNeben der Abbildung und Erklärung der einzelnen Produktionszyklen kann auf drei in der Ausstellung präsentierten\, funktionstüchtigen Stickmaschinen die Herstellung des Produktes in unterschiedlichen technischen Entwicklungsstufen vorgeführt werden. Diese Maschinen umfassen eine Handstickmaschine Modell „Wiesendanger & Cie“ aus Bruggen / St.Gallen\, von ca. 1890\, eine 10-Yard-Stickmaschine der Firma Saurer\, die erstmal 1911 vorgestellt wurde und eine digital betriebene Stickmaschine vom Modell ERA\, ebenfalls vom Schweizer Hersteller Saurer. Letztere ist vor allem für die Umsetzung von Musterstücken und Kleinstaufträgen gedacht\, sie punktet zudem mit einer kürzeren Vorbereitungs- und Produktionszeit. \nEin besonderes USP stellt außerdem das Punch- und Zeichenzimmer dar\, in dem unter anderem die Übersetzung der Stickereimuster für die Produktion auf Stickmaschinen vorgeführt wird. Dabei sind besonders genaue Einblicke in die Technik möglich und es können Fragen zur Funktionsweise gestellt werden. \nEs ist keine Anmeldung notwendig. \n 
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SUMMARY:Näh- und Pimpworkshop: Design dir einen (Turn)Beutel!
DESCRIPTION:Workshop für Kinder mit Stephanie Wladika im Rahmen von „school is out“ \n\nMit Nähmaschine und von Hand werden im Workshop Beutel genäht und mit einer Vielfalt an Möglichkeiten und Materialien gepimpt. Stephanie ist die Fachfrau\, die dir mit Rat\, Tat und Tricks zur Seite steht\, um dich bei deinem ganz individuellen Nähprojekt zu unterstützen. Nähen – sticken – pumpen. Tob dich aus!\n\n\n\nDienstag\, 1. September 2026\nJeweils von 9 – 12 Uhr. Altersstufe: 10 – 14 Jahre\nPro Kind 20\,– Euro\, für alleinerziehende Elternteile: 15\,– Euro\nAnmeldung bei Alexandra Kremmel unter 0664/88104809 oder vermittlung@s‑mak.at
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SUMMARY:Upcycling Workshop für Kinder
DESCRIPTION:Workshop im Rahmen von „school is out“ mit Stephanie Wladika\n\n\n\nDeine Lieblingskleidungsstücke passen dir noch\, brauchen aber ein wenig Auffrischung\, sollen sich völlig verändern oder einfach ein neues hübsches Detail bekommen? Dann komm und lass deiner Fantasie freien Lauf im Upcycling Workshop. Du wirst staunen\, was du mit Nadel und Faden und deinem Ausprobieren und Wagen Neues zaubern kannst.\n\nMitzubringen sind: Hose\, Kleid\, Shirt\, Stirnband\, Rock\, Hut oder Pulli\, oder was auch immer du neu gestalten möchtest. Und falls du etwas zu Hause hast\, das du gerne auf deinem Kleidungsstück platzieren möchtest\, oder einen speziellen Stoff einarbeiten möchtest\, bringe es mit.\n\n\n\nMittwoch\, 2. September 2026\, 9 – 12 Uhr\n\nAltersstufe: 8 – 12 Jahre\nPro Kind 20\,– Euro\, für alleinerziehende Elternteile 15\,– Euro.\nAnmeldung bei Alexandra Kremmel unter 0664/88104809 oder vermittlung@s‑mak.at
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SUMMARY:Reiseziel Museum: Sonntag\, 6. September 2026
DESCRIPTION:Wir sind wieder beim „Reiseziel Museum“ dabei! Bei dieser Entdeckungsreise für die ganze Familie sind die Kinder die Reiseleiter:innen und erleben mit ihrer Familie tolle\, aufregende\, mitreißende und lehrreiche Museumsbesuche. \nEin Sommer mit „Reiseziel Museum“\nAusgestattet mit einem Rucksack und dem Museums-Reisepass können Kinder mit ihren Familien auch 2026 wieder viel erleben und entdecken. An drei Sonntagen in den Sommermonaten wird in insgesamt 55 Museen ein spannendes Familienprogramm geboten. \nHeuer geht es wieder jeweils sonntags an den Terminen 5. Juli\, 2. August und 6. September 2026 auf die Reise. An diesen Tagen öffnen die teilnehmenden Museen in Vorarlberg\, Liechtenstein und im Kanton St. Gallen wieder ihre Türen und machen mit unterhaltsamen Familienprogrammen das Museum erlebbar. \nZiel der Aktion ist es\, dass Kinder als kleine Reiseleiterinnen oder Reiseleiter mit ihrer Familie eine Erkundungstour durch die Museen unternehmen und miteinander eine gute Zeit verbringen. Die vielfältige Kulturlandschaft der Dreiländer-Region gilt es mit der ganzen Familie zu entdecken. Ein besonderer Mehrwert hat die enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Vorarlberg\, Liechtenstein und dem Kanton St. Gallen – das bedeutet noch mehr Museen mit tollen Angeboten. \nKinder werden zu Reiseleiterinnen und Reiseleitern und nehmen die zahlreichen Schätze mit\, die sie in den Museen gebastelt und gesammelt haben. Mit Eintrittspreisen von nur einem Euro bzw. einem Schweizer Franken pro Person und Museum wird somit ein kostengünstiges Angebot unterbreitet\, das die Familien bewusst entlastet. \nDetails zu den Programmen: www.reiseziel-museum.com\nIn Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Marktgemeinde Lustenau. \nTermine: Sonntag\, 5. Juli\, 2. August und 6. September 2026\, jeweils von 10 bis 17 Uhr
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SUMMARY:Wirtschaftsarchivs Vorarlberg: Tagung zum Thema "Rohstoffe\, Handel und koloniale Verflechtungen in der Regionalgeschichte\, ca. 1800–1950"\, Tag 1
DESCRIPTION:Das Wirtschaftsarchiv Vorarlberg organisiert in Kooperation mit der Universität Innsbruck im September 2026 eine Tagung zum Thema „Rohstoffe\, Handel und koloniale Verflechtungen in der Regionalgeschichte\, ca. 1800 – 1950“. 2027 erscheint der Tagungsband. \nDas S‑MAK ist mit einem Panel am Freitag\, 25. September 2026 Teil dieser Tagung und wird mit drei Fachvorträgen die jüngere Vorarlberger Geschichte mit den Schwerpunkt Stickerei /  Handelsbeziehungen thematisieren. \nVeranstalter: Wirtschaftsarchiv Vorarlberg; Universität Innsbruck\nVeranstaltungsort: Feldkirch\, Vorarlberg\nDatum: 24. September und 25. September 2026\nMehr Informationen\nDownload Programmfolder
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SUMMARY:Wirtschaftsarchivs Vorarlberg: Tagung zum Thema "Rohstoffe\, Handel und koloniale Verflechtungen in der Regionalgeschichte\, ca. 1800–1950"\, Tag 2
DESCRIPTION:Das Wirtschaftsarchiv Vorarlberg organisiert in Kooperation mit der Universität Innsbruck im September 2026 eine Tagung zum Thema „Rohstoffe\, Handel und koloniale Verflechtungen in der Regionalgeschichte\, ca. 1800 – 1950“. 2027 erscheint der Tagungsband. \nDas S‑MAK ist mit einem Panel am Freitag\, 25. September 2026 Teil dieser Tagung und wird mit drei Fachvorträgen die jüngere Vorarlberger Geschichte mit den Schwerpunkt Stickerei /  Handelsbeziehungen thematisieren. \nVeranstalter: Wirtschaftsarchiv Vorarlberg; Universität Innsbruck\nVeranstaltungsort: Feldkirch\, Vorarlberg\nDatum: 24. September und 25. September 2026\nMehr Informationen\nDownload Programmfolder
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SUMMARY:Mode im Film: Alexander McQueen
DESCRIPTION:Die neue S‑MAK Filmreihe „Faden und Bild“ zeigt ab Herbst 2026 zeigt in Kooperation mit der Kinothek Lustenau vier Dokumentarfilme\, die Mode als kulturelles Phänomen befragen: als künstlerischen Ausdruck\, als gesellschaftliche Geste\, als Ort von Identität und Transformation. \nDonnerstag\, 8. Oktober 2026\, 19 Uhr:\nAlexander McQueen\nEr wuchs in einem Reihenhaus im East End auf\, absolvierte eine Schneiderlehre auf der Savile Row und landete mit einer Abschlusskollektion an der Central Saint Martins direkt in den Schlagzeilen der Weltpresse. Lee Alexander McQueen – so sein bürgerlicher Name – wurde zu einer der widersprüchlichsten Figuren in der Geschichte der Mode: ein Handwerker mit theatralischem Instinkt\, ein Workaholic\, der Schönheit aus Verwundung destillierte. \nDer Dokumentarfilm folgt diesem Weg vom Anfang bis zu McQueens Tod im Februar 2010\, im Alter von vierzig Jahren. Die Regisseure Ian Bonhôte und Peter Ettedgui strukturieren den Film nicht chronologisch\, sondern entlang von Kollektionen – jede ein Kapitel\, eine emotionale Haltung\, ein Selbstporträt in Stoff. «Highland Rape» (1995) war ein Schock\, «Voss» (2001) eine Grenzerfahrung\, «Plato’s Atlantis» (2010) eine posthum wirkende Prophezeiung. McQueen arbeitete mit dem Schmerz\, nicht gegen ihn – und das ist im Film spürbar. \nWas McQueen auszeichnet\, ist die Konsequenz\, mit der er die Kunst über die Person stellt: Ohne voyeuristische Ausschlachtung entsteht trotzdem ein dichtes\, manchmal kaum erträgliches Bild eines Menschen\, der sich vollständig in seine Arbeit entleerte. Interviews mit Weggefährtinnen wie Isabella Blow (aus Archivmaterial) und Freunden wie Detmar Blow\, Joseph Bennett und Andrew Groves geben dem Film Tiefe\, ohne ihn in Nostalgie zu kippen. Das Ergebnis ist ein cineastisches Porträt\, das über Mode weit hinausgeht – über Klasse\, über britische Identität\, über den Preis künstlerischer Radikalität. \nRegie: Ian Bonhôte\, Peter Ettedgui | Großbritannien 2018 | 111 Min. | Dokumentarfilm | Mit: Alexander McQueen (Archivmaterial)\, Joyce McQueen\, Detmar Blow\, Isabella Blow (Archivmaterial)\, Joseph Bennett\, Andrew Groves u. a. \nEintritt: 5\,– Euro
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SUMMARY:Die Beständigkeit der Muster: Migration\, Gedächtnis und Textilarbeit. Ein textiles Objekt-Gespräch mit Elif Süsler-Rohringer
DESCRIPTION:Schnittmuster\, Aussteuer-Stickereien und persönliche Textilarchive sind weit mehr als Handwerk: Sie sind Träger von Geschichten\, Erinnerungen und transnationalem Wissen. Im Rahmen ihres ÖAW-Doc-Team-Projekts „Stay and tell“ erforscht die Textildesignerin und Wissenschaftlerin Elif Süsler-Rohringer die kreative Dimension der Arbeitsmigration zwischen der Türkei und Vorarlberg. \nBei dieser Veranstaltung steht die Materialität des Kleidermachens und die gelebte Praxis von Migrantinnen und Migranten im Vordergrund. Ob in der industriellen Fertigung in den Fabriken oder bei der handwerklichen Produktion im häuslichen Umfeld: Männer und Frauen haben gleichermaßen ein hybrides Arbeits- und Wissenssystem geschaffen\, das die regionale Textilgeschichte bis heute prägt. \nEine Kooperation zwischen dem vorarlberg museum und dem S‑MAK Lustenau. \n  \nFakten: \nDie Beständigkeit der Muster: Migration\, Gedächtnis und Textilarbeit\nEin textiles Objekt-Gespräch mit Elif Süsler-Rohringer \nVortrag und Diskussion \nTermin: Donnerstag\, 22. Oktober 2026\, 19 Uhr\nStickereimuseum S‑MAK\, Kneippstraße 6a\, 6890 Lustenau\nEintritt frei.
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SUMMARY:Tanzen im S-MAK
DESCRIPTION:Endlich wieder: Tanz und Bewegung S‑MAK. Auch im Herbst 2026 dürfen sich unter Anleitung von Alexandra Schmalfuß alle Interessierten einem ganzheitlichen Bewegungskonzept hingeben. \nInmitten kunstvoller Stickereimuster der Stickereien öffnet sich an fünf Mittwochabenden ein Raum für Momente des Seins und des Auflösens von alten Mustern. Neben den Stickereimaschinen nehmen wir tanzend Rhythmus und Strukturen wahr\, aus denen heraus wir uns entfalten\, Maschen fallen lassen oder auftrennen und neue sticken können. \nPhysiotherapeutin Alexandra Schmalfuß unterrichtet u.a. Pilates und Yoga. Ihre Tanzabende sind einzigartige ganzheitliche Bewegungskonzepte für Körper\, Emotionen und Seele. Freude an der Bewegung trifft Tanz\, Kampfsport- und Entspannungselemente. \nTermine: Jeweils Mittwoch\, 4. November\, 11. November\, 18. November\, 25. November\, 2. Dezember und 9. Dezember\, immer um 19 Uhr. Anmeldung bei Alexandra: alex@alexandraschmalfuss.com\nBegrenzte Plätze\, deshalb bitte anmelden.
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SUMMARY:Tipp: "Diamanti" in der Kinothek
DESCRIPTION:Filmtipp: „Diamanti“ im Rahmen von Kinothek extra – Programmkinoschiene der Kinothek Lustenau\, Reichsstraße 18\, 6890 Lustenau \nDie beiden ungleichen Schwestern Alberta und Gabriella führen eine angesehene Schneiderei in Rom und erhalten den Auftrag für einen großen Film\, der im 18. Jahrhundert spielt. Da die Zeit knapp ist\, machen sich die Angestellten sofort an die Arbeit. Dabei müssen sie nicht nur mit ihrer komplexen Aufgabe und dem Führungsstil ihrer Chefinnen klarkommen\, sondern bringen auch ihre eigenen Probleme mit: häusliche Gewalt\, Ärger mit den Kindern\, finanzielle Sorgen. Doch die Frauen sind wie Diamanten: Sie lassen sich nicht zerbrechen.\n„Obwohl ‚Diamanti‘ ganze 135 Minuten lang ist\, zieht sich der Film aufgrund des knackigen Skripts und des exzellenten Schauspielensembles zu keinem einzigen Zeitpunkt.“ (Guardian) \n„Ferzan Özpetek huldigt in seinem neuesten Werk ‚Diamanti‘ dem Melodram\, den ganz großen Gefühlen und und wirft zugleich einen sehnsüchtigen Blick zurück auf das (Film-)Handwerk\, welches es in der Form heutzutage nicht mehr gibt … Elegant und voller Herzenswärme inszeniert.“ (kino-zeit.de) \n„Ein zweifellos unterhaltsamer Ritt\, der durch das raffinierte Drehbuch\, die tolle Kameraarbeit und den wunderschönen Kostümen so richtig in Fahrt kommt.“ (Stage and Cinema) \n„Ein spielerisch leichtes Meta-Melodram\, welches die Kunst von Schauspielerinnen feiert und vor allem ein pures Vergnügen.“ (Little White Lies) \nFilm: „Diamanti“\, Regie: Ferzan Özpetek\, Darsteller:innen: Luisa Ranieri\, Jasmine Trinca\, Sara Bosi\, Loredana Cannata\, Stefano Accorsi.\nItalien 2025\, 135 min\, ital. O.m.U.\, Regie: Ferzan Özpetek\nAusführliche Rezension\nTrailer anschauen\n\n\nTermine: Mittwoch\, 4. November 2026\, 20 Uhr und Montag\, 9. November 2026\, 18 Uhr\nKinothek Lustenau\, Reichsstraße 18\, 6890 Lustenau\nKarten unter Tel. +43 5577 82370 \n  \n\n 
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DESCRIPTION:Filmtipp: „Diamanti“ im Rahmen von Kinothek extra – Programmkinoschiene der Kinothek Lustenau\, Reichsstraße 18\, 6890 Lustenau \nDie beiden ungleichen Schwestern Alberta und Gabriella führen eine angesehene Schneiderei in Rom und erhalten den Auftrag für einen großen Film\, der im 18. Jahrhundert spielt. Da die Zeit knapp ist\, machen sich die Angestellten sofort an die Arbeit. Dabei müssen sie nicht nur mit ihrer komplexen Aufgabe und dem Führungsstil ihrer Chefinnen klarkommen\, sondern bringen auch ihre eigenen Probleme mit: häusliche Gewalt\, Ärger mit den Kindern\, finanzielle Sorgen. Doch die Frauen sind wie Diamanten: Sie lassen sich nicht zerbrechen.\n„Obwohl ‚Diamanti‘ ganze 135 Minuten lang ist\, zieht sich der Film aufgrund des knackigen Skripts und des exzellenten Schauspielensembles zu keinem einzigen Zeitpunkt.“ (Guardian) \n„Ferzan Özpetek huldigt in seinem neuesten Werk ‚Diamanti‘ dem Melodram\, den ganz großen Gefühlen und und wirft zugleich einen sehnsüchtigen Blick zurück auf das (Film-)Handwerk\, welches es in der Form heutzutage nicht mehr gibt … Elegant und voller Herzenswärme inszeniert.“ (kino-zeit.de) \n„Ein zweifellos unterhaltsamer Ritt\, der durch das raffinierte Drehbuch\, die tolle Kameraarbeit und den wunderschönen Kostümen so richtig in Fahrt kommt.“ (Stage and Cinema) \n„Ein spielerisch leichtes Meta-Melodram\, welches die Kunst von Schauspielerinnen feiert und vor allem ein pures Vergnügen.“ (Little White Lies) \nFilm: „Diamanti“\, Regie: Ferzan Özpetek\, Darsteller:innen: Luisa Ranieri\, Jasmine Trinca\, Sara Bosi\, Loredana Cannata\, Stefano Accorsi.\nItalien 2025\, 135 min\, ital. O.m.U.\, Regie: Ferzan Özpetek\nAusführliche Rezension\nTrailer anschauen\n\n\nTermine: Mittwoch\, 4. November 2026\, 20 Uhr und Montag\, 9. November 2026\, 18 Uhr\nKinothek Lustenau\, Reichsstraße 18\, 6890 Lustenau\nKarten unter Tel. +43 5577 82370 \n  \n\n 
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DESCRIPTION:Endlich wieder: Tanz und Bewegung S‑MAK. Auch im Herbst 2026 dürfen sich unter Anleitung von Alexandra Schmalfuß alle Interessierten einem ganzheitlichen Bewegungskonzept hingeben. \nInmitten kunstvoller Stickereimuster der Stickereien öffnet sich an fünf Mittwochabenden ein Raum für Momente des Seins und des Auflösens von alten Mustern. Neben den Stickereimaschinen nehmen wir tanzend Rhythmus und Strukturen wahr\, aus denen heraus wir uns entfalten\, Maschen fallen lassen oder auftrennen und neue sticken können. \nPhysiotherapeutin Alexandra Schmalfuß unterrichtet u.a. Pilates und Yoga. Ihre Tanzabende sind einzigartige ganzheitliche Bewegungskonzepte für Körper\, Emotionen und Seele. Freude an der Bewegung trifft Tanz\, Kampfsport- und Entspannungselemente. \nTermine: Jeweils Mittwoch\, 4. November\, 11. November\, 18. November\, 25. November\, 2. Dezember und 9. Dezember\, immer um 19 Uhr. Anmeldung bei Alexandra: alex@alexandraschmalfuss.com\nBegrenzte Plätze\, deshalb bitte anmelden.
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DESCRIPTION:Die neue S‑MAK Filmreihe „Faden und Bild“ zeigt ab Herbst 2026 zeigt in Kooperation mit der Kinothek Lustenau vier Dokumentarfilme\, die Mode als kulturelles Phänomen befragen: als künstlerischen Ausdruck\, als gesellschaftliche Geste\, als Ort von Identität und Transformation. \nDonnerstag\, 12. November 2026\, 19 Uhr:\nDries\nKein Luxuskonzern im Rücken\, keine Investorenlogik\, die das nächste Quartal über die nächste Kollektion stellt – Dries Van Noten baute über mehr als dreißig Jahre ein Modehaus\, das sich dieser Normalität konsequent entzog. Der belgische Designer aus Antwerpen gilt als einer der letzten wirklich Unabhängigen im globalisierten Modesystem\, und das mit einem Werk\, das für seine Tiefe in Stoff\, Druck und Stickerei bekannt ist. \nRegisseur Reiner Holzemer begleitete Van Noten ein volles Jahr lang – durch vier Kollektionen\, in sein Atelier\, in sein üppiges Haus und seinen Garten außerhalb Antwerpens\, das er mit seinem Lebenspartner Patrick Vangheluwe bewohnt. Was dabei entstand\, ist kein Hype-Film. Dries ist langsam\, beobachtend\, fast meditativ – und damit näher an der Wahrheit dieser kreativen Praxis als viele hochglanzpolierte Modedokumentationen. \nDer Film zeigt\, wie eine Kollektion entsteht: die Wahl der Stoffe\, die Entwicklung von Drucken\, das Abwägen zwischen Handwerk und Wirkung auf dem Laufsteg. Van Noten selbst spricht ruhig\, präzise\, ohne Selbstinszenierung. Modekritikerin Pamela Golbin und Stil-Ikone Iris Apfel kommentieren sein Werk aus der Außenperspektive. Was sichtbar wird\, ist eine Haltung: Mode als akkumulierte Aufmerksamkeit\, als ästhetische Entscheidung nach der anderen\, über Jahrzehnte. \nFür ein Haus wie das S‑MAK\, das sich mit den Materialien\, Mustern und globalen Verflechtungen der Textilproduktion beschäftigt\, ist dieser Film eine besondere Einladung zum Hinschauen. \nRegie: Reiner Holzemer | Deutschland/Belgien 2017 | 90 Min. | Dokumentarfilm | Mit: Dries Van Noten\, Iris Apfel\, Pamela Golbin\, Patrick Vangheluwe u. a. \nEintritt: 5\,– Euro
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SUMMARY:Tanzen im S-MAK
DESCRIPTION:Endlich wieder: Tanz und Bewegung S‑MAK. Auch im Herbst 2026 dürfen sich unter Anleitung von Alexandra Schmalfuß alle Interessierten einem ganzheitlichen Bewegungskonzept hingeben. \nInmitten kunstvoller Stickereimuster der Stickereien öffnet sich an fünf Mittwochabenden ein Raum für Momente des Seins und des Auflösens von alten Mustern. Neben den Stickereimaschinen nehmen wir tanzend Rhythmus und Strukturen wahr\, aus denen heraus wir uns entfalten\, Maschen fallen lassen oder auftrennen und neue sticken können. \nPhysiotherapeutin Alexandra Schmalfuß unterrichtet u.a. Pilates und Yoga. Ihre Tanzabende sind einzigartige ganzheitliche Bewegungskonzepte für Körper\, Emotionen und Seele. Freude an der Bewegung trifft Tanz\, Kampfsport- und Entspannungselemente. \nTermine: Jeweils Mittwoch\, 4. November\, 11. November\, 18. November\, 25. November\, 2. Dezember und 9. Dezember\, immer um 19 Uhr. Anmeldung bei Alexandra: alex@alexandraschmalfuss.com\nBegrenzte Plätze\, deshalb bitte anmelden.
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SUMMARY:Japan-inspiriertes Sashiko-Sticken mit Nanna Aspholm-Flik
DESCRIPTION:An diesem Tag widmen wir uns der einfachen aber wirkungsvollen japanischen Ziersticktechnik „Sashiko“. Diese erfreut sich großer Beliebtheit und ist eng mit der Ästhetik der japanischen Volkskunst verbunden. In Sashiko-Stickereien sind traditionelle Muster auf einfachen – meist Baumwollstoffen – bestickt\, um deren Wertigkeit und Stabilität zu steigern. \nIm Kurs werden historische Hintergründe und Kulturwissen anhand von Schaubildern erläutert\, bevor die Teilnehmer:innen in die kreative Umsetzung eines von Hand gestickten Entwurfs übergehen. Der Fokus des Kurses liegt auf der Technikaneignung und nicht auf der Herstellung eines Produktes. Wir arbeiten im eigenen Tempo\, ohne Druck. \nTermin: Mittwoch\, 25. November 2026\, 17.30 – 20.30 Uhr\nKosten: 40\,– Euro\nMitzubringen: naturweiße oder blaue Baumwolle- oder Leinenstoffe\, sowie naturweiße oder blaue Stick- und Häkelgarne aus Baumwolle (lieber dünn als dick). \nKursleitung:\nNanna Aspholm-Flik (*1964\, Tampere) ist diplomierte Textildesignerin (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) aus Finnland und agiert u.a. als Künstlerin\, Dozentin\, Forscherin\, Kuratorin\, Jurorin und Kunsthandwerkerin. Als Impulsgeberin und Kooperationspartnerin in Kulturprojekten verfolgt sie den Ansatz\, Theorie und Praxis zusammenzubringen\, um die Wertigkeit des Textilen hervorzuheben. Sie ist Gründerin und Ideengeberin der Atelierwerkstatt _nannatextiles in Stuttgart-West. www.nannatextiles.de
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SUMMARY:Tanzen im S-MAK
DESCRIPTION:Endlich wieder: Tanz und Bewegung S‑MAK. Auch im Herbst 2026 dürfen sich unter Anleitung von Alexandra Schmalfuß alle Interessierten einem ganzheitlichen Bewegungskonzept hingeben. \nInmitten kunstvoller Stickereimuster der Stickereien öffnet sich an fünf Mittwochabenden ein Raum für Momente des Seins und des Auflösens von alten Mustern. Neben den Stickereimaschinen nehmen wir tanzend Rhythmus und Strukturen wahr\, aus denen heraus wir uns entfalten\, Maschen fallen lassen oder auftrennen und neue sticken können. \nPhysiotherapeutin Alexandra Schmalfuß unterrichtet u.a. Pilates und Yoga. Ihre Tanzabende sind einzigartige ganzheitliche Bewegungskonzepte für Körper\, Emotionen und Seele. Freude an der Bewegung trifft Tanz\, Kampfsport- und Entspannungselemente. \nTermine: Jeweils Mittwoch\, 4. November\, 11. November\, 18. November\, 25. November\, 2. Dezember und 9. Dezember\, immer um 19 Uhr. Anmeldung bei Alexandra: alex@alexandraschmalfuss.com\nBegrenzte Plätze\, deshalb bitte anmelden.
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DESCRIPTION:Endlich wieder: Tanz und Bewegung S‑MAK. Auch im Herbst 2026 dürfen sich unter Anleitung von Alexandra Schmalfuß alle Interessierten einem ganzheitlichen Bewegungskonzept hingeben. \nInmitten kunstvoller Stickereimuster der Stickereien öffnet sich an fünf Mittwochabenden ein Raum für Momente des Seins und des Auflösens von alten Mustern. Neben den Stickereimaschinen nehmen wir tanzend Rhythmus und Strukturen wahr\, aus denen heraus wir uns entfalten\, Maschen fallen lassen oder auftrennen und neue sticken können. \nPhysiotherapeutin Alexandra Schmalfuß unterrichtet u.a. Pilates und Yoga. Ihre Tanzabende sind einzigartige ganzheitliche Bewegungskonzepte für Körper\, Emotionen und Seele. Freude an der Bewegung trifft Tanz\, Kampfsport- und Entspannungselemente. \nTermine: Jeweils Mittwoch\, 4. November\, 11. November\, 18. November\, 25. November\, 2. Dezember und 9. Dezember\, immer um 19 Uhr. Anmeldung bei Alexandra: alex@alexandraschmalfuss.com\nBegrenzte Plätze\, deshalb bitte anmelden.
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SUMMARY:Mode im Film: Westwood – Punk\, Ikone\, Aktivistin
DESCRIPTION:Die neue S‑MAK Filmreihe „Faden und Bild“ zeigt ab Herbst 2026 zeigt in Kooperation mit der Kinothek Lustenau vier Dokumentarfilme\, die Mode als kulturelles Phänomen befragen: als künstlerischen Ausdruck\, als gesellschaftliche Geste\, als Ort von Identität und Transformation. \nDonnerstag\, 10. Dezember: Westwood – Punk\, Ikone\, Aktivistin\nVivienne Westwood war nicht nur Modedesignerin. Sie war\, lange bevor das Wort in der Branche inflationär wurde\, eine Aktivistin – gegen das Establishment\, gegen den Konsum\, gegen den Klimawandel. Und sie war\, das zeigt dieser Film mit großer Offenheit\, keine einfache Zusammenarbeit: grumpy\, kompromisslos\, ständig in Widerspruch mit dem eigenen Erfolg. \nRegisseurin Lorna Tucker begleitete Westwood über mehrere Jahre – mit einer Kamera\, die nah dran bleibt\, manchmal zu nah für den Komfort aller Beteiligten. Heraus kommt ein Porträt\, das sich nicht scheut\, Reibungen zu zeigen: zwischen Westwoods künstlerischem Anspruch und den wirtschaftlichen Realitäten ihres Labels\, zwischen ihrer Rolle als Punk-Pionierin der 1970er Jahre und der Tatsache\, dass sie längst ein Modeimperium führt. Malcolm McLaren\, die Sex Pistols\, die Boutique «SEX» auf der Kings Road – das alles ist Vorgeschichte\, aber eine\, die bis zuletzt präsent bleibt. \nDer Film versammelt ein breites Ensemble: Kate Moss\, Naomi Campbell\, Pamela Anderson\, Christina Hendricks und André Leon Talley (im Archivmaterial) sprechen über Westwoods Einfluss. Aber das Zentrum des Films bleibt Westwood selbst – unbequem\, unbeirrbar\, irgendwo zwischen Selbstzweifel und absolutem Sendungsbewusstsein. Mode als politische Aussage\, als Widerspruch in Stoff – das ist das Thema dieses Films. \nRegie: Lorna Tucker | Großbritannien 2018 | ca. 83 Min. | Dokumentarfilm\nMit: Vivienne Westwood\, Andreas Kronthaler\, Ben Westwood\, Joseph Corré\, Kate Moss\, Naomi Campbell\, Pamela Anderson\, Christina Hendricks\, Bella Freud\, André Leon Talley (Archivmaterial) u. a. \nEintritt: 5\,– Euro
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DESCRIPTION:Endlich wieder: Tanz und Bewegung S‑MAK. Auch im Herbst 2026 dürfen sich unter Anleitung von Alexandra Schmalfuß alle Interessierten einem ganzheitlichen Bewegungskonzept hingeben. \nInmitten kunstvoller Stickereimuster der Stickereien öffnet sich an fünf Mittwochabenden ein Raum für Momente des Seins und des Auflösens von alten Mustern. Neben den Stickereimaschinen nehmen wir tanzend Rhythmus und Strukturen wahr\, aus denen heraus wir uns entfalten\, Maschen fallen lassen oder auftrennen und neue sticken können. \nPhysiotherapeutin Alexandra Schmalfuß unterrichtet u.a. Pilates und Yoga. Ihre Tanzabende sind einzigartige ganzheitliche Bewegungskonzepte für Körper\, Emotionen und Seele. Freude an der Bewegung trifft Tanz\, Kampfsport- und Entspannungselemente. \nTermine: Jeweils Mittwoch\, 4. November\, 11. November\, 18. November\, 25. November\, 2. Dezember und 9. Dezember\, immer um 19 Uhr. Anmeldung bei Alexandra: alex@alexandraschmalfuss.com\nBegrenzte Plätze\, deshalb bitte anmelden.
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SUMMARY:Mode im Film: Martin Margiela
DESCRIPTION:Die neue S‑MAK Filmreihe „Faden und Bild“ zeigt ab Herbst 2026 zeigt in Kooperation mit der Kinothek Lustenau vier Dokumentarfilme\, die Mode als kulturelles Phänomen befragen: als künstlerischen Ausdruck\, als gesellschaftliche Geste\, als Ort von Identität und Transformation. \nDonnerstag\, 14. Januar 2027: Martin Margiela\nEr hat nie sein Gesicht gezeigt. Keine Pressefotos\, keine Interviews\, kein Vorhang-Applaus nach der Schau. Martin Margiela entzog sich dem Personenkult der Modewelt so konsequent\, dass Kritiker ihn den «Banksy der Mode» nannten. Und doch hinterließ er eines der einflussreichsten Werke der Modegeschichte: 41 Kollektionen\, die das Kleidungsstück selbst befragten – seinen Ursprung\, seine Konstruktion\, seine Vergänglichkeit. \nReiner Holzemer\, der zuvor bereits den Film Dries realisierte\, gelang etwas schier Unmögliches: Er überzeugte Margiela zur einzigen öffentlichen Selbstauskunft seiner Karriere. Nicht mit dem Gesicht – das bleibt verborgen –\, aber mit der Stimme\, den Händen\, dem persönlichen Archiv. Margiela blättert durch Skizzen\, kommentiert Entscheidungen\, spricht über seine Kindheit in Genk\, seine Grossmutter als Schneiderin\, über die Studienzeit an der Königlichen Akademie in Antwerpen\, die Assistenz bei Jean Paul Gaultier\, die ersten Schauen in einem Pariser Hinterhof. \nDer Film ist eine seltene\, stille Begegnung mit einem Denken\, das Mode immer auch als konzeptuelle Praxis verstand: Kleidung\, die auf ihre eigene Konstruktion hinwies\, die Naht nach außen kehrte\, die Körperlichkeit des Trägers befragte. Jean Paul Gaultier\, Carine Roitfeld\, Trendforscherin Lidewij Edelkoort und Modekritikerin Cathy Horyn ergänzen das Bild. \nRegie: Reiner Holzemer | Deutschland/Belgien 2019 | 94 Min. | Dokumentarfilm\nMit: Martin Margiela\, Jean Paul Gaultier\, Carine Roitfeld\, Lidewij Edelkoort\, Cathy Horyn\, Olivier Saillard\, Carla Sozzani u. a. \nEintritt: 5\,– Euro
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SUMMARY:Workshop: Die Strickmaschine begreifen (Teil 1)
DESCRIPTION:In diesem Workshop geht es ausnahmsweise einmal nicht ums Sticken\, sondern ums Stricken! Workshopleiterin Veronika Persché\, ausgebildete Gold- und Silberstickerin sowie selbständige Textildesignerin\, ist absolute Expertin an der Strickmaschine. \nIm Kurs möchte sie dir die Berührungsängste nehmen und dir Schritt für Schritt zeigen\, wie die Maschine funktioniert – von der Handhabung über das Funktionsprinzip bis hin zu den einzelnen Teilen der Flachstrickmaschine. Ob auf ihrer eigenen\, auf deiner mitgebrachten oder auf einer geliehenen Maschine: Du wirst rasch Sicherheit und Freude am Experimentieren gewinnen. \nIm Kurs erhältst du eine praxisorientierte Einführung in das Stricken mit der Maschine. Du lernst den Aufbau und die Funktionsweise kennen\, probierst verschiedene Garne aus und entdeckst\, wie rasch sich Strickideen maschinell umsetzen lassen. \nMaschinenstricken eröffnet vielfältige kreative Möglichkeiten! Der Kurs richtet sich an Anfänger:innen sowie an alle\, die eine neue Textiltechnik erproben möchten. Im Mittelpunkt stehen die Bedienung der Maschine\, das Verständnis des Funktionsprinzips und das Experimentieren mit Mustern\, Farben und Effekten. Eigene Ideen kannst du jederzeit einbringen und spielerisch umsetzen. Am Kursende nimmst du viele Musterproben\, praktische Erfahrung und neue Gestaltungsideen mit. Falls vorhanden\, darfst du gerne deine eigene Strickmaschine mitbringen. \nTeilnehmerkreis: Designer:innen\, Künstler:innen\, Textilinteressierte\, Strickanfänger:innen \nVoraussetzungen: Grundkenntnisse im Umgang mit textilen Werkstoffen\, Handstrickkenntnisse und Erfahrungen mit Maschinen (z. B. Nähmaschinen) sind von Vorteil. \nBitte mitbringen: \n\nSchere\nNähzeug\nSockenwolle\npraktische Arbeitskleidung\noptional: Stopfnadel\, Häkelnadel Nr. 2\, Sicherheitsnadeln\, Strickgarn auf Konen\, Wollwickler\n\n  \nFalls du eine eigene Strickmaschine mitbringst\, dann bitte zusätzlich: \n\nAnleitungsbuch bzw. alle dazugehörigen Informationsblätter\nNähmaschinen- oder Waffenöl (harzfrei)\n2 – 3 Putzlappen\nNagelbürste oder Flachpinsel (Lackpinsel unbenützt)\n\nGruppengröße: max. 6 Personen. Kosten: 200\,– Euro\nAnmeldung: info@s‑mak.at\nBitte angeben\, wenn eine eigene Strickmaschine mitgebracht werden kann. \nTermine: Freitag\, 29. und Samstag\, 30. Jänner\, jeweils 14 – 20 Uhr
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SUMMARY:Workshop: Die Strickmaschine begreifen (Teil 2)
DESCRIPTION:Teil 2 des Workshops. Es ist nicht möglich\, nur einzelne Tage zu buchen. \nIn diesem Workshop geht es ausnahmsweise einmal nicht ums Sticken\, sondern ums Stricken! Veronika Persché\, ausgebildete Gold- und Silberstickerin sowie selbständige Textildesignerin\, ist absolute Expertin an der Strickmaschine. \nIm Kurs möchte sie dir die Berührungsängste nehmen und dir Schritt für Schritt zeigen\, wie die Maschine funktioniert – von der Handhabung über das Funktionsprinzip bis hin zu den einzelnen Teilen der Flachstrickmaschine. Ob auf ihrer eigenen\, auf deiner mitgebrachten oder auf einer geliehenen Maschine: Du wirst rasch Sicherheit und Freude am Experimentieren gewinnen. \nIm Kurs erhältst du eine praxisorientierte Einführung in das Stricken mit der Maschine. Du lernst den Aufbau und die Funktionsweise kennen\, probierst verschiedene Garne aus und entdeckst\, wie rasch sich Strickideen maschinell umsetzen lassen. \nMaschinenstricken eröffnet vielfältige kreative Möglichkeiten! Der Kurs richtet sich an Anfänger:innen sowie an alle\, die eine neue Textiltechnik erproben möchten. Im Mittelpunkt stehen die Bedienung der Maschine\, das Verständnis des Funktionsprinzips und das Experimentieren mit Mustern\, Farben und Effekten. Eigene Ideen kannst du jederzeit einbringen und spielerisch umsetzen. Am Kursende nimmst du viele Musterproben\, praktische Erfahrung und neue Gestaltungsideen mit. Falls vorhanden\, darfst du gerne deine eigene Strickmaschine mitbringen. \nTeilnehmerkreis: Designer:innen\, Künstler:innen\, Textilinteressierte\, Strickanfänger:innen \nVoraussetzungen: Grundkenntnisse im Umgang mit textilen Werkstoffen\, Handstrickkenntnisse und Erfahrungen mit Maschinen (z. B. Nähmaschinen) sind von Vorteil. \nBitte mitbringen: \n\nSchere\nNähzeug\nSockenwolle\npraktische Arbeitskleidung\noptional: Stopfnadel\, Häkelnadel Nr. 2\, Sicherheitsnadeln\, Strickgarn auf Konen\, Wollwickler\n\n  \nFalls du eine eigene Strickmaschine mitbringst\, dann bitte zusätzlich: \n\nAnleitungsbuch bzw. alle dazugehörigen Informationsblätter\nNähmaschinen- oder Waffenöl (harzfrei)\n2 – 3 Putzlappen\nNagelbürste oder Flachpinsel (Lackpinsel unbenützt)\n\nGruppengröße: max. 6 Personen. Kosten: 200\,– Euro\nAnmeldung: info@s‑mak.at\nBitte angeben\, wenn eine eigene Strickmaschine mitgebracht werden kann. \nTermine: Freitag\, 29. und Samstag\, 30. Jänner\, jeweils 14 – 20 Uhr
URL:https://s-mak.at/event/workshop-die-strickmaschine-2/
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