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SUMMARY:Investigating Silences: Stimmwerkstatt / Workshops
DESCRIPTION:Wessen Geschichten fehlen in den Archiven der Lustenauer Textilindustrie?\nWas hat Erinnern mit Singen zu tun?\nWie klingen Erinnerungen\, wenn sie vielstimmig sind? \nDiese Workshopreihe lädt Interessierte dazu ein\, den Leerstellen im Zeitzeug:innenarchiv des S‑MAK nachzuspüren. \nGemeinsam tauchen wir in vorhandenes Interviewmaterial ein und nutzen es als Ausgangspunkt für eine Erkundungsreise\, bei der wir unsere Stimmen nutzen\, um uns den Mustern des Erinnerns\, Schweigens und Vergessens rund um die Textilindustrie in Lustenau anzunähern. Die Ergebnisse der Workshopreihe werden im Frühjahr 2027 in ein weiterführendes Chorprojekt einfließen. \nTermine:\nImmer Montags\, 28. September / 5. Oktober / 12. Oktober und 19. Oktober 2026\, jeweils von 19.30 – 2 Uhr. Es ist nicht zwingend notwendig\, bei allen Terminen teilzunehmen.\nOrt: Stickereimuseum S‑MAK\, Kneippstraße 6a\, 6890 Lustenau\nAnmeldung und Infos: info@katrin-kremmel.at
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DESCRIPTION:Wessen Geschichten fehlen in den Archiven der Lustenauer Textilindustrie?\nWas hat Erinnern mit Singen zu tun?\nWie klingen Erinnerungen\, wenn sie vielstimmig sind? \nDiese Workshopreihe lädt Interessierte dazu ein\, den Leerstellen im Zeitzeug:innenarchiv des S‑MAK nachzuspüren. \nGemeinsam tauchen wir in vorhandenes Interviewmaterial ein und nutzen es als Ausgangspunkt für eine Erkundungsreise\, bei der wir unsere Stimmen nutzen\, um uns den Mustern des Erinnerns\, Schweigens und Vergessens rund um die Textilindustrie in Lustenau anzunähern. Die Ergebnisse der Workshopreihe werden im Frühjahr 2027 in ein weiterführendes Chorprojekt einfließen. \nTermine:\nImmer Montags\, 28. September / 5. Oktober / 12. Oktober und 19. Oktober 2026\, jeweils von 19.30 – 2 Uhr. Es ist nicht zwingend notwendig\, bei allen Terminen teilzunehmen.\nOrt: Stickereimuseum S‑MAK\, Kneippstraße 6a\, 6890 Lustenau\nAnmeldung und Infos: info@katrin-kremmel.at
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SUMMARY:Die Beständigkeit der Muster: Migration\, Gedächtnis und Textilarbeit. Ein textiles Objekt-Gespräch mit Elif Süsler-Rohringer
DESCRIPTION:Schnittmuster\, Aussteuer-Stickereien und persönliche Textilarchive sind weit mehr als Handwerk: Sie sind Träger von Geschichten\, Erinnerungen und transnationalem Wissen. Im Rahmen ihres ÖAW-Doc-Team-Projekts „Stay and tell: memory objects and narratives of appropriation. Tracing social change in text\, photographs and patterns within personal archives“ erforscht die Textildesignerin und Wissenschaftlerin Elif Süsler-Rohringer die kreative Dimension der Arbeitsmigration zwischen der Türkei und Vorarlberg. \nBei dieser Veranstaltung steht die Materialität des Kleidermachens und die gelebte Praxis von Migrantinnen und Migranten im Vordergrund. Ob in der industriellen Fertigung in den Fabriken oder bei der handwerklichen Produktion im häuslichen Umfeld: Männer und Frauen haben gleichermaßen ein hybrides Arbeits- und Wissenssystem geschaffen\, das die regionale Textilgeschichte bis heute prägt. \nEine Kooperation zwischen dem vorarlberg museum und dem S‑MAK Lustenau. \n  \nFakten: \nDie Beständigkeit der Muster: Migration\, Gedächtnis und Textilarbeit\nEin textiles Objekt-Gespräch mit Elif Süsler-Rohringer \nVortrag und Diskussion \nTermin: Donnerstag\, 22. Oktober 2026\, 19 Uhr\nStickereimuseum S‑MAK\, Kneippstraße 6a\, 6890 Lustenau\nEintritt frei. \n  \n\n← Back Your message has been sent\n\n\n					\n						\n							\n							\n						\n						\n						\n						\n						\n							\n								\n									\n										\n										\n									\n									\n										\n										\n									\n								\n							\n						\n						\n							\n								\n									\n									\n										\n									\n									\n									\n								\n							\n						\n					\n				\n\n\n\n\nName(required)\n\n \n			\n				\n					\n						\n						\n						\n					\n				\n				\n			 \n	\n\n\nE‑Mail(required)\n\n \n			\n				\n					\n						\n						\n						\n					\n				\n				\n			 \n	\n\n\n \nIch melde mich zur Veranstaltung an.\n\n\n			\n				\n					\n						\n						\n						\n					\n				\n				\n				\n\n\n \nIch möchte den Newsletter abonnieren\, um zukünftig über ähnliche Veranstaltungen informiert zu werden.\n\n\n			\n				\n					\n						\n						\n						\n					\n				\n				\n				\n	\n \n				\n					\n				\n						Submit		\n		\n		\n	\nΔ
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SUMMARY:Tanzen im S-MAK
DESCRIPTION:Endlich wieder: Tanz und Bewegung S‑MAK. Auch im Herbst 2026 dürfen sich unter Anleitung von Alexandra Schmalfuß alle Interessierten einem ganzheitlichen Bewegungskonzept hingeben. \nInmitten kunstvoller Stickereimuster der Stickereien öffnet sich an fünf Mittwochabenden ein Raum für Momente des Seins und des Auflösens von alten Mustern. Neben den Stickereimaschinen nehmen wir tanzend Rhythmus und Strukturen wahr\, aus denen heraus wir uns entfalten\, Maschen fallen lassen oder auftrennen und neue sticken können. \nPhysiotherapeutin Alexandra Schmalfuß unterrichtet u.a. Pilates und Yoga. Ihre Tanzabende sind einzigartige ganzheitliche Bewegungskonzepte für Körper\, Emotionen und Seele. Freude an der Bewegung trifft Tanz\, Kampfsport- und Entspannungselemente. \nTermine: Jeweils Mittwoch\, 4. November\, 11. November\, 18. November\, 25. November\, 2. Dezember und 9. Dezember\, immer um 19 Uhr. Anmeldung bei Alexandra: alex@alexandraschmalfuss.com\nBegrenzte Plätze\, deshalb bitte anmelden.
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SUMMARY:Tipp: "Diamanti" in der Kinothek
DESCRIPTION:Filmtipp: „Diamanti“ im Rahmen von Kinothek extra – Programmkinoschiene der Kinothek Lustenau\, Reichsstraße 18\, 6890 Lustenau \nDie beiden ungleichen Schwestern Alberta und Gabriella führen eine angesehene Schneiderei in Rom und erhalten den Auftrag für einen großen Film\, der im 18. Jahrhundert spielt. Da die Zeit knapp ist\, machen sich die Angestellten sofort an die Arbeit. Dabei müssen sie nicht nur mit ihrer komplexen Aufgabe und dem Führungsstil ihrer Chefinnen klarkommen\, sondern bringen auch ihre eigenen Probleme mit: häusliche Gewalt\, Ärger mit den Kindern\, finanzielle Sorgen. Doch die Frauen sind wie Diamanten: Sie lassen sich nicht zerbrechen.\n„Obwohl ‚Diamanti‘ ganze 135 Minuten lang ist\, zieht sich der Film aufgrund des knackigen Skripts und des exzellenten Schauspielensembles zu keinem einzigen Zeitpunkt.“ (Guardian) \n„Ferzan Özpetek huldigt in seinem neuesten Werk ‚Diamanti‘ dem Melodram\, den ganz großen Gefühlen und und wirft zugleich einen sehnsüchtigen Blick zurück auf das (Film-)Handwerk\, welches es in der Form heutzutage nicht mehr gibt … Elegant und voller Herzenswärme inszeniert.“ (kino-zeit.de) \n„Ein zweifellos unterhaltsamer Ritt\, der durch das raffinierte Drehbuch\, die tolle Kameraarbeit und den wunderschönen Kostümen so richtig in Fahrt kommt.“ (Stage and Cinema) \n„Ein spielerisch leichtes Meta-Melodram\, welches die Kunst von Schauspielerinnen feiert und vor allem ein pures Vergnügen.“ (Little White Lies) \nFilm: „Diamanti“\, Regie: Ferzan Özpetek\, Darsteller:innen: Luisa Ranieri\, Jasmine Trinca\, Sara Bosi\, Loredana Cannata\, Stefano Accorsi.\nItalien 2025\, 135 min\, ital. O.m.U.\, Regie: Ferzan Özpetek\nAusführliche Rezension\nTrailer anschauen\n\n\nTermine: Mittwoch\, 4. November 2026\, 20 Uhr und Montag\, 9. November 2026\, 18 Uhr\nKinothek Lustenau\, Reichsstraße 18\, 6890 Lustenau\nKarten unter Tel. +43 5577 82370 \n  \n\n 
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SUMMARY:Mode im Film: Dries
DESCRIPTION:Die neue S‑MAK Filmreihe „Faden und Bild“ zeigt ab Herbst 2026 zeigt in Kooperation mit der Kinothek Lustenau vier Dokumentarfilme\, die Mode als kulturelles Phänomen befragen: als künstlerischen Ausdruck\, als gesellschaftliche Geste\, als Ort von Identität und Transformation. \nDonnerstag\, 12. November 2026\, 19 Uhr:\nDries\nVeranstaltungsort: S‑MAK\, Kneippstraße 6a\, 6890 Lustenau\nKein Luxuskonzern im Rücken\, keine Investorenlogik\, die das nächste Quartal über die nächste Kollektion stellt – Dries Van Noten baute über mehr als dreißig Jahre ein Modehaus\, das sich dieser Normalität konsequent entzog. Der belgische Designer aus Antwerpen gilt als einer der letzten wirklich Unabhängigen im globalisierten Modesystem\, und das mit einem Werk\, das für seine Tiefe in Stoff\, Druck und Stickerei bekannt ist. \nRegisseur Reiner Holzemer begleitete Van Noten ein volles Jahr lang – durch vier Kollektionen\, in sein Atelier\, in sein üppiges Haus und seinen Garten außerhalb Antwerpens\, das er mit seinem Lebenspartner Patrick Vangheluwe bewohnt. Was dabei entstand\, ist kein Hype-Film. Dries ist langsam\, beobachtend\, fast meditativ – und damit näher an der Wahrheit dieser kreativen Praxis als viele hochglanzpolierte Modedokumentationen. \nDer Film zeigt\, wie eine Kollektion entsteht: die Wahl der Stoffe\, die Entwicklung von Drucken\, das Abwägen zwischen Handwerk und Wirkung auf dem Laufsteg. Van Noten selbst spricht ruhig\, präzise\, ohne Selbstinszenierung. Modekritikerin Pamela Golbin und Stil-Ikone Iris Apfel kommentieren sein Werk aus der Außenperspektive. Was sichtbar wird\, ist eine Haltung: Mode als akkumulierte Aufmerksamkeit\, als ästhetische Entscheidung nach der anderen\, über Jahrzehnte. \nFür ein Haus wie das S‑MAK\, das sich mit den Materialien\, Mustern und globalen Verflechtungen der Textilproduktion beschäftigt\, ist dieser Film eine besondere Einladung zum Hinschauen. \nRegie: Reiner Holzemer | Deutschland/Belgien 2017 | 90 Min. | Dokumentarfilm | Mit: Dries Van Noten\, Iris Apfel\, Pamela Golbin\, Patrick Vangheluwe u. a. \nEintritt: 5\,– Euro
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SUMMARY:AMARAN – Lebenstexturen: Vortrag\, Lesung und Präsentation
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn ein Kleidungsstück mehr Geschichte in sich trägt als die Frau\, die es zuletzt getragen hat? Wenn ein Stoff fünfzig Jahre in Seidenpapier gehüllt auf einem Schrank liegt\, weil seine Besitzerin weiß: seine Zeit wird kommen? \nAm 17. November sind die Designerin Sinah Schlemmer und die Fotografin Johanna Link zu Gast im S‑MAK – mit Lesung\, Bildern und ausgewählten Objekten aus ihrem gemeinsamen Buchprojekt AMARAN. Für dieses Buch sind die beiden quer durch Deutschland gereist und haben Menschen aufgesucht\, die ihnen Kleidungsstücke mit Geschichten anvertraut haben: die Faschingsstoffe einer Familie\, die Krawatten eines Vaters\, den Stoff einer Frau\, die Jahrzehnte in einer Kleiderfabrik arbeitete – und irgendwann Bühnenkostüm für eine Münchner Schauspielerin wurde. \nSchlemmer erzählt diese Objektbiografien mit der Energie und Präsenz\, die sie als ehemalige Tänzerin und Choreografin mitbringt – lebendig\, bewegend\, nah an den Menschen\, um die es geht. \nLink öffnet mit ihrer Fotografie den Blick auf das\, was zwischen Stoff und Erinnerung entsteht\, und führt in Entstehungsprozess und Werkstatt ein. Ergänzt wird der Abend durch Originalstücke aus dem Buch auf Schneiderpuppen\, Stoffmuster und Accessoires zum Anfassen – die Objekte werden im S‑MAK für einen Abend greifbar. \nFür Lustenau ist dieser Blick auf Textilien und ihre Geschichten kein fremder: Wo Stoff über Generationen und Kontinente hinweg Bedeutung trägt\, findet AMARAN einen doppelten Resonanzraum. Ein Abend darüber\, warum wir Kleidung aufbewahren\, weitergeben – und ihr manchmal ein zweites Leben schenken sollten\, statt sie zu entsorgen. \nDauer: ca. 60 Minuten\, anschließend Fragerunde und Signierstunde. Eintritt: 8\,– Euro \nAMARAN – Lebenstexturen\nVortrag\, Lesung und Präsentation im S‑MAK\nDienstag\, 17. November 2026 um 19 Uhr im S‑MAK\nKneippstraße 6a\, 6890 Lustenau
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SUMMARY:Japan-inspiriertes Sashiko-Sticken mit Nanna Aspholm-Flik
DESCRIPTION:An diesem Tag widmen wir uns der einfachen aber wirkungsvollen japanischen Ziersticktechnik „Sashiko“. Diese erfreut sich großer Beliebtheit und ist eng mit der Ästhetik der japanischen Volkskunst verbunden. In Sashiko-Stickereien sind traditionelle Muster auf einfachen – meist Baumwollstoffen – bestickt\, um deren Wertigkeit und Stabilität zu steigern. \nIm Kurs werden historische Hintergründe und Kulturwissen anhand von Schaubildern erläutert\, bevor die Teilnehmer:innen in die kreative Umsetzung eines von Hand gestickten Entwurfs übergehen. Der Fokus des Kurses liegt auf der Technikaneignung und nicht auf der Herstellung eines Produktes. Wir arbeiten im eigenen Tempo\, ohne Druck. \nTermin: Mittwoch\, 25. November 2026\, 17.30 – 20.30 Uhr\nKosten: 40\,– Euro\nMitzubringen: naturweiße oder blaue Baumwolle- oder Leinenstoffe\, sowie naturweiße oder blaue Stick- und Häkelgarne aus Baumwolle (lieber dünn als dick). \nKursleitung:\nNanna Aspholm-Flik (*1964\, Tampere) ist diplomierte Textildesignerin (Staatliche Akademie der Bildenden Künste Stuttgart) aus Finnland und agiert u.a. als Künstlerin\, Dozentin\, Forscherin\, Kuratorin\, Jurorin und Kunsthandwerkerin. Als Impulsgeberin und Kooperationspartnerin in Kulturprojekten verfolgt sie den Ansatz\, Theorie und Praxis zusammenzubringen\, um die Wertigkeit des Textilen hervorzuheben. Sie ist Gründerin und Ideengeberin der Atelierwerkstatt _nannatextiles in Stuttgart-West. www.nannatextiles.de
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DESCRIPTION:Endlich wieder: Tanz und Bewegung S‑MAK. Auch im Herbst 2026 dürfen sich unter Anleitung von Alexandra Schmalfuß alle Interessierten einem ganzheitlichen Bewegungskonzept hingeben. \nInmitten kunstvoller Stickereimuster der Stickereien öffnet sich an fünf Mittwochabenden ein Raum für Momente des Seins und des Auflösens von alten Mustern. Neben den Stickereimaschinen nehmen wir tanzend Rhythmus und Strukturen wahr\, aus denen heraus wir uns entfalten\, Maschen fallen lassen oder auftrennen und neue sticken können. \nPhysiotherapeutin Alexandra Schmalfuß unterrichtet u.a. Pilates und Yoga. Ihre Tanzabende sind einzigartige ganzheitliche Bewegungskonzepte für Körper\, Emotionen und Seele. Freude an der Bewegung trifft Tanz\, Kampfsport- und Entspannungselemente. \nTermine: Jeweils Mittwoch\, 4. November\, 11. November\, 18. November\, 25. November\, 2. Dezember und 9. Dezember\, immer um 19 Uhr. Anmeldung bei Alexandra: alex@alexandraschmalfuss.com\nBegrenzte Plätze\, deshalb bitte anmelden.
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DESCRIPTION:Endlich wieder: Tanz und Bewegung S‑MAK. Auch im Herbst 2026 dürfen sich unter Anleitung von Alexandra Schmalfuß alle Interessierten einem ganzheitlichen Bewegungskonzept hingeben. \nInmitten kunstvoller Stickereimuster der Stickereien öffnet sich an fünf Mittwochabenden ein Raum für Momente des Seins und des Auflösens von alten Mustern. Neben den Stickereimaschinen nehmen wir tanzend Rhythmus und Strukturen wahr\, aus denen heraus wir uns entfalten\, Maschen fallen lassen oder auftrennen und neue sticken können. \nPhysiotherapeutin Alexandra Schmalfuß unterrichtet u.a. Pilates und Yoga. Ihre Tanzabende sind einzigartige ganzheitliche Bewegungskonzepte für Körper\, Emotionen und Seele. Freude an der Bewegung trifft Tanz\, Kampfsport- und Entspannungselemente. \nTermine: Jeweils Mittwoch\, 4. November\, 11. November\, 18. November\, 25. November\, 2. Dezember und 9. Dezember\, immer um 19 Uhr. Anmeldung bei Alexandra: alex@alexandraschmalfuss.com\nBegrenzte Plätze\, deshalb bitte anmelden.
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SUMMARY:Mode im Film: Westwood – Punk\, Ikone\, Aktivistin
DESCRIPTION:Die neue S‑MAK Filmreihe „Faden und Bild“ zeigt ab Herbst 2026 vier Dokumentarfilme\, die Mode als kulturelles Phänomen befragen: als künstlerischen Ausdruck\, als gesellschaftliche Geste\, als Ort von Identität und Transformation. \nDonnerstag\, 10. Dezember: Westwood – Punk\, Ikone\, Aktivistin\nVeranstaltungsort: S‑MAK\, Kneippstraße 6a\, 6890 Lustenau\nVivienne Westwood war nicht nur Modedesignerin. Sie war\, lange bevor das Wort in der Branche inflationär wurde\, eine Aktivistin – gegen das Establishment\, gegen den Konsum\, gegen den Klimawandel. Und sie war\, das zeigt dieser Film mit großer Offenheit\, keine einfache Zusammenarbeit: grumpy\, kompromisslos\, ständig in Widerspruch mit dem eigenen Erfolg. \nRegisseurin Lorna Tucker begleitete Westwood über mehrere Jahre – mit einer Kamera\, die nah dran bleibt\, manchmal zu nah für den Komfort aller Beteiligten. Heraus kommt ein Porträt\, das sich nicht scheut\, Reibungen zu zeigen: zwischen Westwoods künstlerischem Anspruch und den wirtschaftlichen Realitäten ihres Labels\, zwischen ihrer Rolle als Punk-Pionierin der 1970er Jahre und der Tatsache\, dass sie längst ein Modeimperium führt. Malcolm McLaren\, die Sex Pistols\, die Boutique «SEX» auf der Kings Road – das alles ist Vorgeschichte\, aber eine\, die bis zuletzt präsent bleibt. \nDer Film versammelt ein breites Ensemble: Kate Moss\, Naomi Campbell\, Pamela Anderson\, Christina Hendricks und André Leon Talley (im Archivmaterial) sprechen über Westwoods Einfluss. Aber das Zentrum des Films bleibt Westwood selbst – unbequem\, unbeirrbar\, irgendwo zwischen Selbstzweifel und absolutem Sendungsbewusstsein. Mode als politische Aussage\, als Widerspruch in Stoff – das ist das Thema dieses Films. \nRegie: Lorna Tucker | Großbritannien 2018 | ca. 83 Min. | Dokumentarfilm\nMit: Vivienne Westwood\, Andreas Kronthaler\, Ben Westwood\, Joseph Corré\, Kate Moss\, Naomi Campbell\, Pamela Anderson\, Christina Hendricks\, Bella Freud\, André Leon Talley (Archivmaterial) u. a. \nEintritt: 5\,– Euro\nOrt: Stickereimuseum S‑MAK\, Kneippstraße 6a\, 6890 Lustenau\nIn Kooperation mit der Kinothek Lustenau.
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SUMMARY:Mode im Film: Martin Margiela
DESCRIPTION:Die neue S‑MAK Filmreihe „Faden und Bild“ zeigt ab Herbst 2026 vier Dokumentarfilme\, die Mode als kulturelles Phänomen befragen: als künstlerischen Ausdruck\, als gesellschaftliche Geste\, als Ort von Identität und Transformation. \nDonnerstag\, 14. Januar 2027: Martin Margiela\nVeranstaltungsort: S‑MAK\, Kneippstraße 6a\, 6890 Lustenau\nEr hat nie sein Gesicht gezeigt. Keine Pressefotos\, keine Interviews\, kein Vorhang-Applaus nach der Schau. Martin Margiela entzog sich dem Personenkult der Modewelt so konsequent\, dass Kritiker ihn den «Banksy der Mode» nannten. Und doch hinterließ er eines der einflussreichsten Werke der Modegeschichte: 41 Kollektionen\, die das Kleidungsstück selbst befragten – seinen Ursprung\, seine Konstruktion\, seine Vergänglichkeit. \nReiner Holzemer\, der zuvor bereits den Film Dries realisierte\, gelang etwas schier Unmögliches: Er überzeugte Margiela zur einzigen öffentlichen Selbstauskunft seiner Karriere. Nicht mit dem Gesicht – das bleibt verborgen –\, aber mit der Stimme\, den Händen\, dem persönlichen Archiv. Margiela blättert durch Skizzen\, kommentiert Entscheidungen\, spricht über seine Kindheit in Genk\, seine Grossmutter als Schneiderin\, über die Studienzeit an der Königlichen Akademie in Antwerpen\, die Assistenz bei Jean Paul Gaultier\, die ersten Schauen in einem Pariser Hinterhof. \nDer Film ist eine seltene\, stille Begegnung mit einem Denken\, das Mode immer auch als konzeptuelle Praxis verstand: Kleidung\, die auf ihre eigene Konstruktion hinwies\, die Naht nach außen kehrte\, die Körperlichkeit des Trägers befragte. Jean Paul Gaultier\, Carine Roitfeld\, Trendforscherin Lidewij Edelkoort und Modekritikerin Cathy Horyn ergänzen das Bild. \nRegie: Reiner Holzemer | Deutschland/Belgien 2019 | 94 Min. | Dokumentarfilm\nMit: Martin Margiela\, Jean Paul Gaultier\, Carine Roitfeld\, Lidewij Edelkoort\, Cathy Horyn\, Olivier Saillard\, Carla Sozzani u. a. \nEintritt: 5\,– Euro\nOrt: Stickereimuseum S‑MAK\, Kneippstraße 6a\, 6890 Lustenau\nIn Kooperation mit der Kinothek Lustenau.
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SUMMARY:Workshop: Die Strickmaschine begreifen (Teil 1)
DESCRIPTION:In diesem Workshop geht es ausnahmsweise einmal nicht ums Sticken\, sondern ums Stricken! Workshopleiterin Veronika Persché\, ausgebildete Gold- und Silberstickerin sowie selbständige Textildesignerin\, ist absolute Expertin an der Strickmaschine. \nIm Kurs möchte sie dir die Berührungsängste nehmen und dir Schritt für Schritt zeigen\, wie die Maschine funktioniert – von der Handhabung über das Funktionsprinzip bis hin zu den einzelnen Teilen der Flachstrickmaschine. Ob auf ihrer eigenen\, auf deiner mitgebrachten oder auf einer geliehenen Maschine: Du wirst rasch Sicherheit und Freude am Experimentieren gewinnen. \nIm Kurs erhältst du eine praxisorientierte Einführung in das Stricken mit der Maschine. Du lernst den Aufbau und die Funktionsweise kennen\, probierst verschiedene Garne aus und entdeckst\, wie rasch sich Strickideen maschinell umsetzen lassen. \nMaschinenstricken eröffnet vielfältige kreative Möglichkeiten! Der Kurs richtet sich an Anfänger:innen sowie an alle\, die eine neue Textiltechnik erproben möchten. Im Mittelpunkt stehen die Bedienung der Maschine\, das Verständnis des Funktionsprinzips und das Experimentieren mit Mustern\, Farben und Effekten. Eigene Ideen kannst du jederzeit einbringen und spielerisch umsetzen. Am Kursende nimmst du viele Musterproben\, praktische Erfahrung und neue Gestaltungsideen mit. Falls vorhanden\, darfst du gerne deine eigene Strickmaschine mitbringen. \nTeilnehmerkreis: Designer:innen\, Künstler:innen\, Textilinteressierte\, Strickanfänger:innen \nVoraussetzungen: Grundkenntnisse im Umgang mit textilen Werkstoffen\, Handstrickkenntnisse und Erfahrungen mit Maschinen (z. B. Nähmaschinen) sind von Vorteil. \nBitte mitbringen: \n\nSchere\nNähzeug\nSockenwolle\npraktische Arbeitskleidung\noptional: Stopfnadel\, Häkelnadel Nr. 2\, Sicherheitsnadeln\, Strickgarn auf Konen\, Wollwickler\n\n  \nFalls du eine eigene Strickmaschine mitbringst\, dann bitte zusätzlich: \n\nAnleitungsbuch bzw. alle dazugehörigen Informationsblätter\nNähmaschinen- oder Waffenöl (harzfrei)\n2 – 3 Putzlappen\nNagelbürste oder Flachpinsel (Lackpinsel unbenützt)\n\nGruppengröße: max. 6 Personen. Kosten: 200\,– Euro\nAnmeldung: info@s‑mak.at\nBitte angeben\, wenn eine eigene Strickmaschine mitgebracht werden kann. \nTermine: Freitag\, 29. und Samstag\, 30. Jänner\, jeweils 14 – 20 Uhr
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SUMMARY:Workshop: Die Strickmaschine begreifen (Teil 2)
DESCRIPTION:Teil 2 des Workshops. Es ist nicht möglich\, nur einzelne Tage zu buchen. \nIn diesem Workshop geht es ausnahmsweise einmal nicht ums Sticken\, sondern ums Stricken! Veronika Persché\, ausgebildete Gold- und Silberstickerin sowie selbständige Textildesignerin\, ist absolute Expertin an der Strickmaschine. \nIm Kurs möchte sie dir die Berührungsängste nehmen und dir Schritt für Schritt zeigen\, wie die Maschine funktioniert – von der Handhabung über das Funktionsprinzip bis hin zu den einzelnen Teilen der Flachstrickmaschine. Ob auf ihrer eigenen\, auf deiner mitgebrachten oder auf einer geliehenen Maschine: Du wirst rasch Sicherheit und Freude am Experimentieren gewinnen. \nIm Kurs erhältst du eine praxisorientierte Einführung in das Stricken mit der Maschine. Du lernst den Aufbau und die Funktionsweise kennen\, probierst verschiedene Garne aus und entdeckst\, wie rasch sich Strickideen maschinell umsetzen lassen. \nMaschinenstricken eröffnet vielfältige kreative Möglichkeiten! Der Kurs richtet sich an Anfänger:innen sowie an alle\, die eine neue Textiltechnik erproben möchten. Im Mittelpunkt stehen die Bedienung der Maschine\, das Verständnis des Funktionsprinzips und das Experimentieren mit Mustern\, Farben und Effekten. Eigene Ideen kannst du jederzeit einbringen und spielerisch umsetzen. Am Kursende nimmst du viele Musterproben\, praktische Erfahrung und neue Gestaltungsideen mit. Falls vorhanden\, darfst du gerne deine eigene Strickmaschine mitbringen. \nTeilnehmerkreis: Designer:innen\, Künstler:innen\, Textilinteressierte\, Strickanfänger:innen \nVoraussetzungen: Grundkenntnisse im Umgang mit textilen Werkstoffen\, Handstrickkenntnisse und Erfahrungen mit Maschinen (z. B. Nähmaschinen) sind von Vorteil. \nBitte mitbringen: \n\nSchere\nNähzeug\nSockenwolle\npraktische Arbeitskleidung\noptional: Stopfnadel\, Häkelnadel Nr. 2\, Sicherheitsnadeln\, Strickgarn auf Konen\, Wollwickler\n\n  \nFalls du eine eigene Strickmaschine mitbringst\, dann bitte zusätzlich: \n\nAnleitungsbuch bzw. alle dazugehörigen Informationsblätter\nNähmaschinen- oder Waffenöl (harzfrei)\n2 – 3 Putzlappen\nNagelbürste oder Flachpinsel (Lackpinsel unbenützt)\n\nGruppengröße: max. 6 Personen. Kosten: 200\,– Euro\nAnmeldung: info@s‑mak.at\nBitte angeben\, wenn eine eigene Strickmaschine mitgebracht werden kann. \nTermine: Freitag\, 29. und Samstag\, 30. Jänner\, jeweils 14 – 20 Uhr
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