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SUMMARY:Mach dein Ding! – Kreativwerkstatt für Kinder
DESCRIPTION:Workshop mit Catrin Mora und Alexandra Kremmel\n\nIn unserer Kreativwerkstatt  findest du eine Vielzahl an Materialien mit denen du deiner Fantasie Ausdruck verleihen kannst. Stoffe\, Stickereien\, Papier\, Farben\, Schere\, Kleber\, Fäden\, Sticknadeln\, Garne\, Magazine u.v.m. warten nur darauf von dir bearbeitet zu werden.\n\nMittwoch\, 5. August 2026 von 10 – 12 Uhr\nAltersstufe: ab 9 Jahre\, die Teilnahme kostenlos.
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SUMMARY:Reiseziel Museum: Sonntag\, 2. August 2026
DESCRIPTION:Wir sind wieder beim „Reiseziel Museum“ dabei! Bei dieser Entdeckungsreise für die ganze Familie sind die Kinder die Reiseleiter:innen und erleben mit ihrer Familie tolle\, aufregende\, mitreißende und lehrreiche Museumsbesuche. \nEin Sommer mit „Reiseziel Museum“\nAusgestattet mit einem Rucksack und dem Museums-Reisepass können Kinder mit ihren Familien auch 2026 wieder viel erleben und entdecken. An drei Sonntagen in den Sommermonaten wird in insgesamt 55 Museen ein spannendes Familienprogramm geboten. \nHeuer geht es wieder jeweils sonntags an den Terminen 5. Juli\, 2. August und 6. September 2026 auf die Reise. An diesen Tagen öffnen die teilnehmenden Museen in Vorarlberg\, Liechtenstein und im Kanton St. Gallen wieder ihre Türen und machen mit unterhaltsamen Familienprogrammen das Museum erlebbar. \nZiel der Aktion ist es\, dass Kinder als kleine Reiseleiterinnen oder Reiseleiter mit ihrer Familie eine Erkundungstour durch die Museen unternehmen und miteinander eine gute Zeit verbringen. Die vielfältige Kulturlandschaft der Dreiländer-Region gilt es mit der ganzen Familie zu entdecken. Ein besonderer Mehrwert hat die enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Vorarlberg\, Liechtenstein und dem Kanton St. Gallen – das bedeutet noch mehr Museen mit tollen Angeboten. \nKinder werden zu Reiseleiterinnen und Reiseleitern und nehmen die zahlreichen Schätze mit\, die sie in den Museen gebastelt und gesammelt haben. Mit Eintrittspreisen von nur einem Euro bzw. einem Schweizer Franken pro Person und Museum wird somit ein kostengünstiges Angebot unterbreitet\, das die Familien bewusst entlastet. \nDetails zu den Programmen: www.reiseziel-museum.com\nIn Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Marktgemeinde Lustenau. \nTermine: Sonntag\, 5. Juli\, 2. August und 6. September 2026\, jeweils von 10 bis 17 Uhr
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SUMMARY:Vorführung der Stickmaschinen
DESCRIPTION:Jeden letzten Freitag im Monat geben wir bei öffentlichen Vorführungen der Maschinen in der Themenausstellung „Von der Idee zum Produkt“ einen Einblick in die technische Entwicklung der Stickereiproduktion. \nNeben der Abbildung und Erklärung der einzelnen Produktionszyklen kann auf drei in der Ausstellung präsentierten\, funktionstüchtigen Stickmaschinen die Herstellung des Produktes in unterschiedlichen technischen Entwicklungsstufen vorgeführt werden. Diese Maschinen umfassen eine Handstickmaschine Modell „Wiesendanger & Cie“ aus Bruggen / St.Gallen\, von ca. 1890\, eine 10-Yard-Stickmaschine der Firma Saurer\, die erstmal 1911 vorgestellt wurde und eine digital betriebene Stickmaschine vom Modell ERA\, ebenfalls vom Schweizer Hersteller Saurer. Letztere ist vor allem für die Umsetzung von Musterstücken und Kleinstaufträgen gedacht\, sie punktet zudem mit einer kürzeren Vorbereitungs- und Produktionszeit. \nEin besonderes USP stellt außerdem das Punch- und Zeichenzimmer dar\, in dem unter anderem die Übersetzung der Stickereimuster für die Produktion auf Stickmaschinen vorgeführt wird. Dabei sind besonders genaue Einblicke in die Technik möglich und es können Fragen zur Funktionsweise gestellt werden. \nEs ist keine Anmeldung notwendig. \n 
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SUMMARY:Upcycling Workshop für Kinder
DESCRIPTION:Workshop im Rahmen von „school is out“ mit Stephanie Wladika\n\n\n\nDeine Lieblingskleidungsstücke passen dir noch\, brauchen aber ein wenig Auffrischung\, sollen sich völlig verändern oder einfach ein neues hübsches Detail bekommen? Dann komm und lass deiner Fantasie freien Lauf im Upcycling Workshop. Du wirst staunen\, was du mit Nadel und Faden und deinem Ausprobieren und Wagen Neues zaubern kannst.\n\nMitzubringen sind: Hose\, Kleid\, Shirt\, Stirnband\, Rock\, Hut oder Pulli\, oder was auch immer du neu gestalten möchtest. Und falls du etwas zu Hause hast\, das du gerne auf deinem Kleidungsstück platzieren möchtest\, oder einen speziellen Stoff einarbeiten möchtest\, bringe es mit.\n\n\n\nMittwoch 22. Juli 2026 und Mittwoch\, 2. September 2026\, jeweils 9 – 12 Uhr\n\nAltersstufe: 8 – 12 Jahre\nPro Kind 20\,– Euro\, für alleinerziehende Elternteile 15\,– Euro.\nAnmeldung bei Alexandra Kremmel unter 0664/88104809 oder vermittlung@s‑mak.at
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SUMMARY:Näh- und Pimpworkshop: Design dir einen (Turn)Beutel!
DESCRIPTION:Workshop für Kinder mit Stephanie Wladika im Rahmen von „school is out“ \n\nMit Nähmaschine und von Hand werden im Workshop Beutel genäht und mit einer Vielfalt an Möglichkeiten und Materialien gepimpt. Stephanie ist die Fachfrau\, die dir mit Rat\, Tat und Tricks zur Seite steht\, um dich bei deinem ganz individuellen Nähprojekt zu unterstützen. Nähen – sticken – pumpen. Tob dich aus!\n\n\n\nDienstag\, 21. Juli 2026 und Dienstag\, 1. September 2026\nJeweils von 9 – 12 Uhr. Altersstufe: 10 – 14 Jahre\nPro Kind 20\,– Euro\, für alleinerziehende Elternteile: 15\,– Euro\nAnmeldung bei Alexandra Kremmel unter 0664/88104809 oder vermittlung@s‑mak.at
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SUMMARY:Gesprächsstoff – Eine Veranstaltungsreihe im S-MAK
DESCRIPTION:Die Geschichte der Vorarlberger Stickereiindustrie ist vielfach erzählt worden — in Ausstellungen\, Publikationen\, Schulbüchern und Medienberichten. Was bleibt\, wenn man genauer hinschaut? Welche Geschichten wurden erzählt — und welche nicht? Haben sich Vereinfachungen eingeschlichen\, fehlen Perspektiven? \nDas S‑MAK lädt zu einer mehrteiligen Gesprächsreihe ein\, in der wir bestehende Erzählungen kritisch reflektieren\, uns unsere Geschichten erneut erzählen und versuchen gemeinsam zu lernen. \n  \nTermin Startveranstaltung: Montag\, 6. Juli 2026 um 19 Uhr\nThema: Stickerei als Abbild ihrer Zeit – Darstellung in Archiven\, Ausstellungen und Medien\nGesprächspartner:innen: Oliver Heinzle (Historisches Archiv Lustenau)\, Yvonne Rüscher (Filmwissenschaftlerin)\, Theresia Anwander (vorarlberg museum) \nWie wird die Geschichte der Vorarlberger Stickerei eigentlich dargestellt — und von wem\, für wen\, mit welchen Absichten? Ausstellungen\, Archive\, Lehrmittel\, Werbebroschüren und Medienberichte haben diese Geschichte über Jahrzehnte mitgeformt — und dabei bestimmte Bilder immer wieder bestätigt und andere beiseitegelassen. \nDieser Eröffnungsabend fragt nach den Mechanismen solcher Darstellungen: Welche Quellen liegen vor — und welche Schlüsse lassen sie tatsächlich zu? Oliver Heinzle bringt das (Historische) Archiv ins Gespräch: Was ist belegt\, was wurde überliefert\, was fehlt? Yvonne Rüscher fragt nach den Mitteln und Perspektiven im Medium Film — was verschiedene Formate erlauben\, wie und wo sie beeinflussen und was sie zwangsläufig ausblenden. Theresia Anwander wiederum fragt aus der Ausstellungspraxis heraus\, wie Museen mit diesem Erbe umgehen: Was wird gezeigt\, was bleibt im Depot? \nGemeinsam entsteht an diesem Abend ein erstes Bild davon\, wie sehr das\, was wir über die Stickerei zu wissen glauben\, von den Formaten abhängt\, in denen dieses Wissen überliefert wurde. \nWir bitten um Anmeldung unter info@s‑mak.at\, spontane Teilnahme trotzdem möglich.
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SUMMARY:Reiseziel Museum: Sonntag\, 5. Juli 2026
DESCRIPTION:Wir sind wieder beim „Reiseziel Museum“ dabei! Bei dieser Entdeckungsreise für die ganze Familie sind die Kinder die Reiseleiter:innen und erleben mit ihrer Familie tolle\, aufregende\, mitreißende und lehrreiche Museumsbesuche. \nEin Sommer mit „Reiseziel Museum“\nAusgestattet mit einem Rucksack und dem Museums-Reisepass können Kinder mit ihren Familien auch 2026 wieder viel erleben und entdecken. An drei Sonntagen in den Sommermonaten wird in insgesamt 55 Museen ein spannendes Familienprogramm geboten. \nHeuer geht es wieder jeweils sonntags an den Terminen 5. Juli\, 2. August und 6. September 2026 auf die Reise. An diesen Tagen öffnen die teilnehmenden Museen in Vorarlberg\, Liechtenstein und im Kanton St. Gallen wieder ihre Türen und machen mit unterhaltsamen Familienprogrammen das Museum erlebbar. \nZiel der Aktion ist es\, dass Kinder als kleine Reiseleiterinnen oder Reiseleiter mit ihrer Familie eine Erkundungstour durch die Museen unternehmen und miteinander eine gute Zeit verbringen. Die vielfältige Kulturlandschaft der Dreiländer-Region gilt es mit der ganzen Familie zu entdecken. Ein besonderer Mehrwert hat die enge grenzüberschreitende Zusammenarbeit zwischen Vorarlberg\, Liechtenstein und dem Kanton St. Gallen – das bedeutet noch mehr Museen mit tollen Angeboten. \nKinder werden zu Reiseleiterinnen und Reiseleitern und nehmen die zahlreichen Schätze mit\, die sie in den Museen gebastelt und gesammelt haben. Mit Eintrittspreisen von nur einem Euro bzw. einem Schweizer Franken pro Person und Museum wird somit ein kostengünstiges Angebot unterbreitet\, das die Familien bewusst entlastet. \nDetails zu den Programmen: www.reiseziel-museum.com\nIn Zusammenarbeit mit dem Kulturreferat der Marktgemeinde Lustenau. \nTermine: Sonntag\, 5. Juli\, 2. August und 6. September 2026\, jeweils von 10 bis 17 Uhr
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SUMMARY:Stickerhäuser-Spaziergang: Von der Erlöserkirche durchs Rheindorf
DESCRIPTION:Freitag\, 3. Juli\, 16.30 Uhr\nTreffpunkt: vor der Erlöserkirche (Maria-Theresien-Straße 85) \nDie von Oliver Heinzle (Gemeindearchiv Lustenau) geleiteten Führungen zum heute noch in Lustenau vorhandenen „Industriebauerbe“ gewähren vor Ort Einblick in 150 Jahre Bau‑\, Stickerei- und Ortsgeschichte. Dabei stehen „Stickerhäuser“\, Fabrikantenvillen sowie bekannte und weniger bekannte Stickereibetriebe auf dem Programm. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Um über allfällige Absagen rechtzeitig informieren zu können\, bitten wir um eine Anmeldung im Gemeindearchiv: T +43 5577 8181 – 4230\, E archiv@lustenau.at \nAuf www.bauerbe.s‑mak.at können Sie die Lustenauer „Stickerhäuser“ virtuell erleben. \n 
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DESCRIPTION:Jeden letzten Freitag im Monat geben wir bei öffentlichen Vorführungen der Maschinen in der Themenausstellung „Von der Idee zum Produkt“ einen Einblick in die technische Entwicklung der Stickereiproduktion. \nNeben der Abbildung und Erklärung der einzelnen Produktionszyklen kann auf drei in der Ausstellung präsentierten\, funktionstüchtigen Stickmaschinen die Herstellung des Produktes in unterschiedlichen technischen Entwicklungsstufen vorgeführt werden. Diese Maschinen umfassen eine Handstickmaschine Modell „Wiesendanger & Cie“ aus Bruggen / St.Gallen\, von ca. 1890\, eine 10-Yard-Stickmaschine der Firma Saurer\, die erstmal 1911 vorgestellt wurde und eine digital betriebene Stickmaschine vom Modell ERA\, ebenfalls vom Schweizer Hersteller Saurer. Letztere ist vor allem für die Umsetzung von Musterstücken und Kleinstaufträgen gedacht\, sie punktet zudem mit einer kürzeren Vorbereitungs- und Produktionszeit. \nEin besonderes USP stellt außerdem das Punch- und Zeichenzimmer dar\, in dem unter anderem die Übersetzung der Stickereimuster für die Produktion auf Stickmaschinen vorgeführt wird. Dabei sind besonders genaue Einblicke in die Technik möglich und es können Fragen zur Funktionsweise gestellt werden. \nEs ist keine Anmeldung notwendig. \n 
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SUMMARY:Stickerhäuser-Spaziergang: Von der „Höfer-Fabrik“ durchs Lerchenfeld
DESCRIPTION:Freitag\, 12. Juni\, 16.30 Uhr\nTreffpunkt: vor dem Restaurant „Olive“ (Rheinstraße 26 – 27) \nDie von Oliver Heinzle (Gemeindearchiv Lustenau) geleiteten Führungen zum heute noch in Lustenau vorhandenen „Industriebauerbe“ gewähren vor Ort Einblick in 150 Jahre Bau‑\, Stickerei- und Ortsgeschichte. Dabei stehen „Stickerhäuser“\, Fabrikantenvillen sowie bekannte und weniger bekannte Stickereibetriebe auf dem Programm. \nDie Teilnahme ist kostenlos. Um über allfällige Absagen rechtzeitig informieren zu können\, bitten wir um eine Anmeldung im Gemeindearchiv: T +43 5577 8181 – 4230\, Earchiv@lustenau.at \nAuf www.bauerbe.s‑mak.at können Sie die Lustenauer „Stickerhäuser“ virtuell erleben.
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SUMMARY:Stickerhäuser-Spaziergang: Vom S-MAK durchs Gänsle
DESCRIPTION:Freitag\, 29. Mai\, 16.30 Uhr\nTreffpunkt: im S‑MAK (Kneippstraße 6a) \nDie von Oliver Heinzle (Gemeindearchiv Lustenau) geleiteten Führungen zum heute noch in Lustenau vorhandenen „Industriebauerbe“ gewähren vor Ort Einblick in 150 Jahre Bau‑\, Stickerei- und Ortsgeschichte. Dabei stehen „Stickerhäuser“\, Fabrikantenvillen sowie bekannte und weniger bekannte Stickereibetriebe auf dem Programm. \nMögliches Ende dieser Führung beim Weinfest am Kirchplatz! \nDie Teilnahme ist kostenlos. Um über allfällige Absagen rechtzeitig informieren zu können\, bitten wir um eine Anmeldung im Gemeindearchiv: T +43 5577 8181 – 4230\, E archiv@lustenau.at \nAuf www.bauerbe.s‑mak.at können Sie die Lustenauer „Stickerhäuser“ virtuell erleben.
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DESCRIPTION:Jeden letzten Freitag im Monat geben wir bei öffentlichen Vorführungen der Maschinen in der Themenausstellung „Von der Idee zum Produkt“ einen Einblick in die technische Entwicklung der Stickereiproduktion. \nNeben der Abbildung und Erklärung der einzelnen Produktionszyklen kann auf drei in der Ausstellung präsentierten\, funktionstüchtigen Stickmaschinen die Herstellung des Produktes in unterschiedlichen technischen Entwicklungsstufen vorgeführt werden. Diese Maschinen umfassen eine Handstickmaschine Modell „Wiesendanger & Cie“ aus Bruggen / St.Gallen\, von ca. 1890\, eine 10-Yard-Stickmaschine der Firma Saurer\, die erstmal 1911 vorgestellt wurde und eine digital betriebene Stickmaschine vom Modell ERA\, ebenfalls vom Schweizer Hersteller Saurer. Letztere ist vor allem für die Umsetzung von Musterstücken und Kleinstaufträgen gedacht\, sie punktet zudem mit einer kürzeren Vorbereitungs- und Produktionszeit. \nEin besonderes USP stellt außerdem das Punch- und Zeichenzimmer dar\, in dem unter anderem die Übersetzung der Stickereimuster für die Produktion auf Stickmaschinen vorgeführt wird. Dabei sind besonders genaue Einblicke in die Technik möglich und es können Fragen zur Funktionsweise gestellt werden. \nEs ist keine Anmeldung notwendig. \n 
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SUMMARY:Internationaler Museumstag im S-MAK
DESCRIPTION:Sonntag\, 17. Mai 2026\nErmäßigter Eintritt\nGratis Postkarte für alle Besucher:innen \nEinmal im Jahr öffnen Museen auf der ganzen Welt ihre Türen unter einem gemeinsamen Motto – und laden dazu ein\, Sammlungen\, Archive und Ausstellungen neu zu entdecken. Der Internationale Museumstag wird vom Internationalen Museumsrat ICOM koordiniert. \nDas Stickereimuseum S‑MAK feiert mit. \nWas erwartet euch? \nAm Sonntag\, 18. Mai\, gilt im S‑MAK ermäßigter Eintritt für alle Besucher:innen. Wer kommt\, darf sich außerdem eine Postkarte aus unserer Auswahl mitnehmen – als kleines Stück Lustenauer Stickerei-Geschichte für Zuhause. \nWarum ein Museumstag?\nMuseen sind keine stillen Orte. Sie sind Orte des Gesprächs – zwischen Vergangenheit und Gegenwart\, zwischen Objekt und Betrachter:in\, zwischen dem\, was aufbewahrt wird\, und dem\, was noch nicht erzählt ist. Das S‑MAK versteht sich als solcher Ort: ein Archiv\, das nicht nur bewahrt\, sondern befragt. Eine Sammlung\, die nicht abgeschlossen ist\, sondern wächst. \nDer Internationale Museumstag ist eine Einladung\, genau das zu erleben – und vielleicht auch mitzumachen. \nPraktische Informationen \nDatum: Sonntag\, 17. Mai 2026\nÖffnungszeiten: 14 – 18 Uhr\nEintritt: Ermäßigt für alle\nOrt: S‑MAK\, Kneippstraße 6a\, 6890 Lustenau \nWir freuen uns auf euren Besuch.
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SUMMARY:S-MAK Filmreihe in Kooperation mit dem Filmforum Bregenz: "Mother of George"
DESCRIPTION:„Mother of George“ (2013) ist ein nigerianisch-amerikanisches Drama von Regisseur Andrew Dosunmu\, das in Brooklyn spielt. Es behandelt die Geschichte eines jungen Paares (Danai Gurira\, Isaach De Bankolé)\, dessen Ehe durch unerfüllten Kinderwunsch und kulturelle Erwartungen auf die Probe gestellt wird. Ein emotionales Einwanderer-Drama\, das die nigerianische Kultur in den USA thematisiert.\nEintritt: 5\,– Euro \n\nTermin: Donnerstag\, 7. Mai 2026\, 19 Uhr\nS‑MAK\, Kneippstraße 6a\, Lustenau
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SUMMARY:Expedition nach Plauen / Augsburg
DESCRIPTION:Busreise nach Plauen und Augsburg\, mit Führung durch die „Fabrik der Fäden – Museum für Textilgeschichte“ (Plauen) und „tim | Staatliches Textil- und Industriemuseum Augsburg“. \nRestplätze vorhanden. Termin: 4. bis 6. Mai 2026.\nGenaues Programm und Kosten auf Anfrage unter info@s‑mak.at
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SUMMARY:Workshop: Visible Mending – Sichtbares Stopfen / Flicken mit Stephanie Wladika
DESCRIPTION:Was tun\, wenn das Lieblingsstück eine Macke hat? Perfekt! In unserem Workshop „Visible Mending“ wird aus jedem Riss ein Hingucker. Statt Löcher zu verstecken\, setzen wir sie kreativ in Szene – bunt\, individuell und mit ganz viel Charakter. \nDu lernst einfache Techniken\, mit denen du Jeans\, Pullover und Co. nicht nur rettest\, sondern ihnen ein zweites\, noch schöneres Leben schenkst. Ganz nebenbei tust du auch noch etwas Gutes für Umwelt und Stilbewusstsein. \nKomm vorbei\, bring deine kaputtesten Kleidungsstücke mit – und geh mit deinen neuen Lieblingsstücken nach Hause! \nTermin: Samstag\, 25. April 2026\, 13 – 18 Uhr\nKosten: Workshopbeitrag 40\,– Euro plus 10\,– Euro Materialkosten\nAnmeldungen und weitere Informationen: vermittlung@s‑mak.at
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SUMMARY:Vorführung der Stickmaschinen
DESCRIPTION:Jeden letzten Freitag im Monat geben wir bei öffentlichen Vorführungen der Maschinen in der Themenausstellung „Von der Idee zum Produkt“ einen Einblick in die technische Entwicklung der Stickereiproduktion. \nNeben der Abbildung und Erklärung der einzelnen Produktionszyklen kann auf drei in der Ausstellung präsentierten\, funktionstüchtigen Stickmaschinen die Herstellung des Produktes in unterschiedlichen technischen Entwicklungsstufen vorgeführt werden. Diese Maschinen umfassen eine Handstickmaschine Modell „Wiesendanger & Cie“ aus Bruggen / St.Gallen\, von ca. 1890\, eine 10-Yard-Stickmaschine der Firma Saurer\, die erstmal 1911 vorgestellt wurde und eine digital betriebene Stickmaschine vom Modell ERA\, ebenfalls vom Schweizer Hersteller Saurer. Letztere ist vor allem für die Umsetzung von Musterstücken und Kleinstaufträgen gedacht\, sie punktet zudem mit einer kürzeren Vorbereitungs- und Produktionszeit. \nEin besonderes USP stellt außerdem das Punch- und Zeichenzimmer dar\, in dem unter anderem die Übersetzung der Stickereimuster für die Produktion auf Stickmaschinen vorgeführt wird. Dabei sind besonders genaue Einblicke in die Technik möglich und es können Fragen zur Funktionsweise gestellt werden. \nEs ist keine Anmeldung notwendig. \n 
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SUMMARY:Workshop: Textiles Experimentieren mit Eveline Müller
DESCRIPTION:Am Samstag\, Samstag\, 18. April 2026 lädt Eveline Müller – seit über 45 Jahren im textilen Bereich tätig und mit eigenem Atelier – zu einem offenen Workshop rund um das textile Experimentieren ein. Ausgangspunkt ist die textile Fläche\, die mit freien Stick- und Nähtechniken sowie verschiedenen handwerklichen Zugängen erkundet wird. \nDie Teilnehmenden haben die Möglichkeit\, unterschiedliche Materialien und Techniken auszuprobieren: sticken\, weben\, nähen\, flechten oder auch malen auf Textil. Materialien sind vor Ort vorhanden\, es können aber gerne auch eigene\, persönliche Stoffe oder Garne mitgebracht werden. \nEingeladen sind alle\, die Freude am Ausprobieren haben – Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. \nKosten: Workshopbeitrag 40\,– Euro plus 10\,– Euro Materialkosten\nOptional mitzubringen: eine Fotografie oder Bild mit persönlichem Bezug für die Integration in das eigene Werk. Keilrahmen in gewünschter Größe. \nTermin: Samstag\, 18. April 2026\, 9 – 14 Uhr\nAnmeldungen und weitere Informationen: vermittlung@s‑mak.at
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SUMMARY:Osteraktion für Familien
DESCRIPTION:Der Osterhase liebt Stickereien und hat für die Kinder gefüllte Säckchen im S‑MAK versteckt. Kommt am Ostersonntag zu uns und macht euch auf die Suche! \nTermin: Ostersonntag\, 5. April 2026\, 14 bis 18 Uhr
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SUMMARY:Kinothek Lustenau: Dokumentarfilm "Stoff"
DESCRIPTION:„Stoff – ein Spitzengeschäft“ analysiert die Textil- und Stickereiproduktion als historisch gewachsenes System von Arbeit\, Geschlecht und Kapital. Der Film rückt Ausbeutungsverhältnisse und globale Abhängigkeiten in den Fokus und versteht Textilproduktion als Ausdruck struktureller Macht. \nMethodisch arbeitet der Film mit Elementen des Soziodramas und verlässt damit den Anspruch wissenschaftlicher Objektivität. Die inszenierten Rollenspiele erzeugen Verdichtung und Zuspitzung\, ersetzen jedoch keine empirische Analyse. Statt Erkenntnis im wissenschaftlichen Sinn zu produzieren\, zielt der Film auf politische Lesbarkeit und affektive Beteiligung. \n„Stoff – ein Spitzengeschäft“ ist damit weniger Dokumentation als kritisch-performativer Kommentar\, der ökonomische Strukturen sichtbar macht\, zugleich aber die Grenzen seiner Methode offenlegt. \nVorführort: Kinothek Lustenau\, 20 Uhr \n„Stoff – ein Spitzengeschäft“\nDrehbuch: Anette Baldauf\, Joana Adesuwa Reiterer\nRegie: Anette Baldauf\, Joana Adesuwa Reiterer\, Chioma Onyenwe\, Katharina Weingartner\nProtagonistinnen: Grete Bösch\, Ireti Bakare-Yusuf\, Bibi Bakare-Yusuf \nEine Kooperation der Kinothek Lustenau mit dem Stickereimuseum S‑MAK. \n 
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SUMMARY:Vorführung der Stickmaschinen
DESCRIPTION:Jeden letzten Freitag im Monat geben wir bei öffentlichen Vorführungen der Maschinen in der Themenausstellung „Von der Idee zum Produkt“ einen Einblick in die technische Entwicklung der Stickereiproduktion. \nNeben der Abbildung und Erklärung der einzelnen Produktionszyklen kann auf drei in der Ausstellung präsentierten\, funktionstüchtigen Stickmaschinen die Herstellung des Produktes in unterschiedlichen technischen Entwicklungsstufen vorgeführt werden. Diese Maschinen umfassen eine Handstickmaschine Modell „Wiesendanger & Cie“ aus Bruggen / St.Gallen\, von ca. 1890\, eine 10-Yard-Stickmaschine der Firma Saurer\, die erstmal 1911 vorgestellt wurde und eine digital betriebene Stickmaschine vom Modell ERA\, ebenfalls vom Schweizer Hersteller Saurer. Letztere ist vor allem für die Umsetzung von Musterstücken und Kleinstaufträgen gedacht\, sie punktet zudem mit einer kürzeren Vorbereitungs- und Produktionszeit. \nEin besonderes USP stellt außerdem das Punch- und Zeichenzimmer dar\, in dem unter anderem die Übersetzung der Stickereimuster für die Produktion auf Stickmaschinen vorgeführt wird. Dabei sind besonders genaue Einblicke in die Technik möglich und es können Fragen zur Funktionsweise gestellt werden. \nEs ist keine Anmeldung notwendig. \n 
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SUMMARY:Kinothek Lustenau: Dokumentarfilm "Stoff"
DESCRIPTION:„Stoff – ein Spitzengeschäft“ analysiert die Textil- und Stickereiproduktion als historisch gewachsenes System von Arbeit\, Geschlecht und Kapital. Der Film rückt Ausbeutungsverhältnisse und globale Abhängigkeiten in den Fokus und versteht Textilproduktion als Ausdruck struktureller Macht. \nMethodisch arbeitet der Film mit Elementen des Soziodramas und verlässt damit den Anspruch wissenschaftlicher Objektivität. Die inszenierten Rollenspiele erzeugen Verdichtung und Zuspitzung\, ersetzen jedoch keine empirische Analyse. Statt Erkenntnis im wissenschaftlichen Sinn zu produzieren\, zielt der Film auf politische Lesbarkeit und affektive Beteiligung. \n„Stoff – ein Spitzengeschäft“ ist damit weniger Dokumentation als kritisch-performativer Kommentar\, der ökonomische Strukturen sichtbar macht\, zugleich aber die Grenzen seiner Methode offenlegt. \nVorführort: Kinothek Lustenau\, 18 Uhr \nIm Anschluss findet ein Gespräch mit Oliver Heinzle (Historisches Archiv Lustenau)\, Gerhard Siegl (Wirtschaftsarchiv Vorarlberg) und Daniela Fetz-Mages (Stickereimuseum S‑MAK) statt. Die Gesprächsteilnehmer:innen kommentieren ausgewählte Aspekte des Films aus Sicht der jeweiligen Institution. \n„Stoff – ein Spitzengeschäft“\nDrehbuch: Anette Baldauf\, Joana Adesuwa Reiterer\nRegie: Anette Baldauf\, Joana Adesuwa Reiterer\, Chioma Onyenwe\, Katharina Weingartner\nProtagonistinnen: Grete Bösch\, Ireti Bakare-Yusuf\, Bibi Bakare-Yusuf \nEine Kooperation der Kinothek Lustenau mit dem Stickereimuseum S‑MAK.
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SUMMARY:PH Vorarlberg: Vorstellung der Angebote für Kinder und Jugendliche
DESCRIPTION:Fortbildungsangebote für Lehrkräfte der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg \nDas S‑MAK lädt Studierende der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg zu einem Einführungstag ein. Ziel der Veranstaltung ist es\, Lehrerinnen und Lehrern einen Überblick über die Bildungsangebote des Museums zu geben. Dabei werden insbesondere die Programme für Kinder und Jugendliche vorgestellt\, die den Zugang zu textiler Kultur und Gestaltung fördern. \nDer Einführungstag bietet Gelegenheit\, das S‑MAK als außerschulischen Lernort kennenzulernen und mögliche Anknüpfungspunkte für den Unterricht zu entdecken. \n  \nInhalte und Programm: \nLehrkräfte erhalten einen fundierten Einblick in die Arbeitsweise des S‑MAK als Museum\, Archiv und Kulturinstitution. Im Zentrum stehen: \nKonzeption und Programmatik: Wie das S‑MAK textile Kultur\, Industriekultur und gesellschaftliche Themen verbindet.\nVermittlung: Methodische Zugänge zur Stickerei\, zu textilen Techniken\, Globalisierungsprozessen und historischen sowie zeitgenössischen Perspektiven.\nAusstellungseinblicke: Die jeweils aktuelle Ausstellung dient als Praxisbeispiel. An ausgewählten Objekten und Medien werden Vermittlungsansätze entwickelt\, die sich direkt in den Unterricht übertragen lassen. \nDas S‑MAK widmet sich der Erforschung\, Bewahrung und Vermittlung der Stickerei in all ihren Facetten – von lokalen Produktionsgeschichten über globale Verflechtungen bis zu künstlerischen Positionen. Als lebendiges Haus mit Sammlung\, Bibliothek\, Archiv und aktiven Stickmaschinen eröffnet es vielseitige Möglichkeiten\, textile Kultur anschaulich und zugänglich zu vermitteln. \nVermittlungsangebote im S‑MAK \nNeben den Fortbildungen bietet das S‑MAK Workshops und Führungen für Kinder\, Jugendliche\, Schulklassen und Familien an. Dabei wird sowohl mit historischen Objekten als auch mit praktischen textilen Techniken gearbeitet. Programme entstehen regelmäßig in Kooperation mit regionalen Bildungspartnern und richten sich an eine breite Alters- und Zielgruppe. \nMax. Teilnehmer:innenzahl: 15 \nTermin: Montag\, 16. März 2026\, 14 Uhr\nOrt: S‑MAK\, Kneippstraße 6a\, 6890 Lustenau
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SUMMARY:Konzert: "Filiah" und "Junipa Gold" in Kooperation mit Flowfield
DESCRIPTION:Filiah live im S‑MAK! Karten reservieren (Preis: 18\,– Euro für beide Konzerte) \nAm 14. März ist die Wiener Singer-Songwriterin Filiah im S‑MAK zu Gast. Ihre Songs fühlen sich an wie ein leises Licht in dunklen Momenten: persönlich\, nahbar und voller Wärme. Zwischen folkigen Wurzeln und einem modernen\, poppigen Sound erzählt Filiah von Verlust\, Neubeginn und inneren Widersprüchen – sanft und zugleich kraftvoll.\nMit ihrem Debütalbum „For Someone“ und neuen Singles wie „Atlas“ oder „Sad Girl With A Punchline“ hat sie sich eine wachsende Fangemeinde erspielt. Ihre Musik schafft Räume zum Zuhören\, Mitfühlen und Innehalten – ein Konzert\, das lange nachklingt. Mehr über Filiah auf ihrer Website\, auf Instagram oder Spotify \nVorband: Junipa Gold\nJunipa Gold ist eine Pop/Rock-Band aus Österreich. Die unterschiedlichen Einflüsse der vier Musiker\, die jeder von ihnen bereits aus früheren oder noch bestehenden Formationen mitbringt\, verleihen ihrer „handgemachten“ Musik den eigenen Charakter. Mia\, die mit ihrer Stimme und Singer/Songwriter-Klängen mit akustischer oder E‑Gitarre den Grundstein bildet\, bietet Spielraum für die rockigen\, verzerrten Riffs und Beats ihre Bandkollegen Sascha\, Pascal und Fabio. \n„Junipa Gold“ sind: Lyrics and guitar: Mia Berchtold\, Guitar: Sascha Dimovski\, Bass: Pascal Thaler\, Drums: Fabio Böckle \nIn Kooperation mit Flowfield
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SUMMARY:Tanzen im S-MAK
DESCRIPTION:Endlich wieder: Tanz und Bewegung S‑MAK. Auch im Frühjahr 2026 dürfen sich unter Anleitung von Alexandra Schmalfuß alle Interessierten einem ganzheitlichen Bewegungskonzept hingeben. \nInmitten kunstvoller Stickereimuster der Stickereien öffnet sich an fünf Mittwochabenden ein Raum für Momente des Seins und des Auflösens von alten Mustern. Neben den Stickereimaschinen nehmen wir tanzend Rhythmus und Strukturen wahr\, aus denen heraus wir uns entfalten\, Maschen fallen lassen oder auftrennen und neue sticken können. \nPhysiotherapeutin Alexandra Schmalfuß unterrichtet u.a. Pilates und Yoga. Ihre Tanzabende sind einzigartige ganzheitliche Bewegungskonzepte für Körper\, Emotionen und Seele. Freude an der Bewegung trifft Tanz\, Kampfsport- und Entspannungselemente. \nTermine: Jeweils Mittwoch\, 4. Februar\, 18. Februar\, 25. Februar\, 4. März und 11. März\, immer um 19.20 Uhr. Anmeldung bei Alexandra: alex@alexandraschmalfuss.com\nBegrenzte Plätze\, deshalb bitte anmelden.
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DESCRIPTION:Endlich wieder: Tanz und Bewegung S‑MAK. Auch im Frühjahr 2026 dürfen sich unter Anleitung von Alexandra Schmalfuß alle Interessierten einem ganzheitlichen Bewegungskonzept hingeben. \nInmitten kunstvoller Stickereimuster der Stickereien öffnet sich an fünf Mittwochabenden ein Raum für Momente des Seins und des Auflösens von alten Mustern. Neben den Stickereimaschinen nehmen wir tanzend Rhythmus und Strukturen wahr\, aus denen heraus wir uns entfalten\, Maschen fallen lassen oder auftrennen und neue sticken können. \nPhysiotherapeutin Alexandra Schmalfuß unterrichtet u.a. Pilates und Yoga. Ihre Tanzabende sind einzigartige ganzheitliche Bewegungskonzepte für Körper\, Emotionen und Seele. Freude an der Bewegung trifft Tanz\, Kampfsport- und Entspannungselemente. \nTermine: Jeweils Mittwoch\, 4. Februar\, 18. Februar\, 25. Februar\, 4. März und 11. März\, immer um 19.20 Uhr. Anmeldung bei Alexandra: alex@alexandraschmalfuss.com\nBegrenzte Plätze\, deshalb bitte anmelden.
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DESCRIPTION:Endlich wieder: Tanz und Bewegung S‑MAK. Auch im Frühjahr 2026 dürfen sich unter Anleitung von Alexandra Schmalfuß alle Interessierten einem ganzheitlichen Bewegungskonzept hingeben. \nInmitten kunstvoller Stickereimuster der Stickereien öffnet sich an fünf Mittwochabenden ein Raum für Momente des Seins und des Auflösens von alten Mustern. Neben den Stickereimaschinen nehmen wir tanzend Rhythmus und Strukturen wahr\, aus denen heraus wir uns entfalten\, Maschen fallen lassen oder auftrennen und neue sticken können. \nPhysiotherapeutin Alexandra Schmalfuß unterrichtet u.a. Pilates und Yoga. Ihre Tanzabende sind einzigartige ganzheitliche Bewegungskonzepte für Körper\, Emotionen und Seele. Freude an der Bewegung trifft Tanz\, Kampfsport- und Entspannungselemente. \nTermine: Jeweils Mittwoch\, 4. Februar\, 18. Februar\, 25. Februar\, 4. März und 11. März\, immer um 19.20 Uhr. Anmeldung bei Alexandra: alex@alexandraschmalfuss.com\nBegrenzte Plätze\, deshalb bitte anmelden.
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SUMMARY:Vortragsabend: „Die Stickerei – vom Luxusgut zum Wissensarchiv“
DESCRIPTION:Vortragsreihe der Universität Innsbruck in Kooperation mit dem vorarlberg museum.\nVortragende: Daniela Fetz-Mages (Leitung S‑MAK) und Philipp Zitzlsperger (Universität Innsbruck\, Institut für Kunstgeschichte). \nModeration: Anna Bertle (vorarlberg museum)\nTermin: Donnerstag\, 19. Februar 2026\, 19 Uhr\nOrt: S‑MAK\, Kneippstraße 6a\, 6890 Lustenau \nVortrag Philipp Zitzlsperger: „Gestickte Ornamente – Zur (politischen) Bedeutung dekorierter Kleidung“\nAm Beispiel des Barocks und Rokoko ist die Kunst der Sticktechnik höfischer Kleidung vor allem in Frankreich zu fokussieren. Sie ist aber nicht nur als harmlose dekorative Ästhetik\, sondern vor allem als aufwendiges System politischer Symbolik zu verstehen. Ob es Auswirkungen bis in die Gegenwart hat\, wird zu erörtern sein. \nVortrag Daniela Fetz-Mages: „Textile Informationsträger – Stickereien als visuelle Archive“\nStickereien spiegeln gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklungen wider. Der Vortrag zeigt\, wie sie als visuelle Archive gelesen und im musealen Kontext als Träger von Wissen und Bedeutung verstanden werden können.
URL:https://s-mak.at/event/vortrag-die-stickerei-vom-luxusgut-zum-wissensarchiv/
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DESCRIPTION:Endlich wieder: Tanz und Bewegung S‑MAK. Auch im Frühjahr 2026 dürfen sich unter Anleitung von Alexandra Schmalfuß alle Interessierten einem ganzheitlichen Bewegungskonzept hingeben. \nInmitten kunstvoller Stickereimuster der Stickereien öffnet sich an fünf Mittwochabenden ein Raum für Momente des Seins und des Auflösens von alten Mustern. Neben den Stickereimaschinen nehmen wir tanzend Rhythmus und Strukturen wahr\, aus denen heraus wir uns entfalten\, Maschen fallen lassen oder auftrennen und neue sticken können. \nPhysiotherapeutin Alexandra Schmalfuß unterrichtet u.a. Pilates und Yoga. Ihre Tanzabende sind einzigartige ganzheitliche Bewegungskonzepte für Körper\, Emotionen und Seele. Freude an der Bewegung trifft Tanz\, Kampfsport- und Entspannungselemente. \nTermine: Jeweils Mittwoch\, 4. Februar\, 18. Februar\, 25. Februar\, 4. März und 11. März\, immer um 19.20 Uhr. Anmeldung bei Alexandra: alex@alexandraschmalfuss.com\nBegrenzte Plätze\, deshalb bitte anmelden.
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